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Im Kloster Bebenhausen

Rosenfest am Wochenende erstmals zweitägig

Edelrosen, Duftrosen, Wildrosen und alles, was Rosen noch schöner macht, locken am kommenden Wochenende ins Kloster Bebenhausen. Dort ist das 8. Tübinger Rosenfest – zum ersten Mal an zwei Tagen.

28.06.2012

Von slo

Bebenhausen. Der Andrang bei den beiden vergangenen Rosenfesten im Kloster Bebenhausen war so groß, dass sich die Veranstalter Solution Cube und Ulf Siebert dazu entschlossen, das Fest auf zwei Tage auszudehnen. Am Samstag, 30. Juni, und Sonntag, 1. Juli, laden sie jeweils von 9 bis 19 Uhr in die Klosteranlage, wo Rosen aller Art, passende Begleitpflanzen und Accessoires von rund 70 Ausstellern angeboten werden.

Trotz des nun längeren Festes ist mit Parkplatzproblemen zu rechnen. Darum gibt es an beiden Tagen einen kostenlosen Shuttlebus, der von 8.30 Uhr an viertelstündlich am Hornbach-Parkplatz startet. Vom Tübinger Hauptbahnhof aus fährt die Linie 828 nach Bebenhausen.

Wer dann schließlich dort ist, kann zum Beispiel an einem der Rosenlehrgänge mit dem Experten und Buchautor Alois Leute teilnehmen (Samstag 11 Uhr, Sonntag 13.30 Uhr) oder dem Rosen-Talk mit Leute und Ulf Siebert lauschen (Samstag 14.30 Uhr). Siebert moderiert an beiden Tagen das Fest mit Rosengedichten und Rosengeschichten, und am Sonntag um 17 Uhr wird die „Tübinger Rose 2012“ prämiert. Einige Aussteller laden ebenfalls zu Veranstaltungen ein, an denen sie Tipps, etwa zur Rosenpflege, geben. Am Sonntag werden die Besucher zudem noch musikalisch unterhalten: Von 11 Uhr spielt die Schweizer Brass Band der Musikgesellschaft Immensee auf.

Weil manche Rosentöpfe und auch andere Pflanzen ganz schön sperrig sind, ist eine „Pflanzengarderobe“ am Ausgang eingerichtet, in der die Errungenschaften aufbewahrt werden. Kinder dürfen sich als Schmetterlinge und Bienen schminken lassen, sich Wildbienen-Nisthilfen basteln oder auf einem Barfußpfad spazieren.

Das erste Tübinger Rosenfest wurde 2005 an der Sternwarte gefeiert, wo es auch in den folgenden zwei Jahren begangen wurde. Danach zog es näher ins Zentrum, in den Alten Botanischen Garten. Der stellte sich als ungeeignet für den Massenandrang heraus, weshalb Siebert es nach Bebenhausen verlegte. Dort strömten 2011 rund 5000 Besucher auf den eintägigen Markt.

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Erstellt:
28. Juni 2012, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
28. Juni 2012, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 28. Juni 2012, 12:00 Uhr

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