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Dresden

Richtungsweisende Partie: Dresden mit großen Personalsorgen

Die Personalsorgen der SG Dynamo Dresden werden nicht kleiner.

29.09.2017
  • dpa

Dresden. Wenn der Fußball-Zweitligist am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) beim FC Heidenheim antritt, kann Uwe Neuhaus das neunte Mal nacheinander nicht seine Wunschformation auf den Platz bringen. «Fabian Müller fällt mit einer Zerrung im Gesäßmuskel aus. Da wird dann wohl ein Anderer spielen müssen», sagte Dynamos Cheftrainer am Freitag etwas trotzig auf der Pressekonferenz der Sachsen.

In der durchaus als richtungsweisenden Partie beim Tabellennachbarn muss der 13. des Tableaus somit ohne gelernten Linksverteidiger auskommen. Müller ersetzte in den vergangenen drei Partien den etatmäßigen Linksverteidiger Philip Heise, der derzeit noch an den Folgen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel laboriert und frühestens in der kommenden Woche wieder ins Training einsteigen kann.

Wer die vakante Position einnehmen wird, konnte Neuhaus noch nicht beantworten. «So viel defensive Außenspieler haben wir nicht mehr. Es ist sicherlich eine schwierige Aufgabe», sagte der 57-Jährige. Außerdem muss er auf die langzeitverletzten Pascal Testroet und Sören Gonther verzichten. Sascha Horvath konnte dagegen am Freitag erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren.

Gut möglich, dass Rechtsverteidiger Paul Seguin nach links rücken und Niklas Kreuzer ihn auf der rechten Seite ersetzen wird. Dort kam der 24-Jährige bereits am vergangenen Spieltag zum Einsatz und bereitete beim 3:3 in Darmstadt alle drei Treffer per Standardsituationen vor. «Ich werde mit beiden noch einmal drüber reden. Man kann die Position eventuell defensiver besetzen, mal sehen», sagte Neuhaus, für den die Partie in Darmstadt allerdings keine Rolle mehr spiele. Die habe man schnell abgehakt und daraus entsprechende Trainingsinhalte formuliert.

Vor allem im Aufbauspiel wollte man sich unter der Woche die Sicherheit zurückholen. Denn gegen den Tabellen-15. gelte es, genau diese Fehler zu vermeiden. «Sie haben wieder Sicherheit bekommen und zur ihrem robusten, kompakten und zweikampfstarken Stil zurückgefunden. Wir müssen uns dagegenstellen. Dafür brauchen wir viel Laufbereitschaft und wenig Fehler. Denn die große Heidenheimer Stärke ist das Umschaltspiel», prophezeite Neuhaus.

Sechsmal trafen beide Teams in Liga zwei und drei bisher aufeinander. Bei zwei Remis konnten beide jeweils zweimal gewinnen. Das 0:0 der vergangenen Spielzeit war für Dresden allerdings erst der erste Punktgewinn in der Voith-Arena.

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29.09.2017, 15:14 Uhr | geändert: 29.09.2017, 15:13 Uhr
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