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Reutlingen

Reutlingen kritisiert mögliche Ablehnung der Auskreisung

Die Reutlinger Oberbürgermeisterin Barbara Bosch (parteilos) hat enttäuscht auf angebliche Pläne der grün-schwarzen Regierungskoalition reagiert, die von der Stadt beantragte Auskreisung Reutlingens zu verweigern.

12.12.2018

Von dpa/lsw

Stadtansicht mit Feldern und dem Hausberg der Stadt Reutlingen, der Achalm. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv dpa/lsw

Reutlingen. «Es zeigt sich deutlich der Unwille, sich mit den Interessen der Stadt überhaupt ernsthaft und sachgerecht zu befassen», heißt es in einer Mitteilung der Reutlinger Stadtverwaltung vom Mittwoch.

Die «Südwest Presse» (Mittwoch) hatte berichtet, die grün-schwarze Regierungskoalition wolle den Antrag der 116 000-Einwohner-Kommune auf Gründung eines eigenen Stadtkreises - und damit auf Lösung vom Kreis Reutlingen - ablehnen. Dies gehe aus einem gemeinsamen Antrag der grün-schwarzen Regierungskoalition hervor. Die Entscheidung gelte nur noch als «Formsache», heißt es in dem Bericht.

Die Stadt Reutlingen kritisierte in ihrer Stellungnahme, dass der Antrag des Gemeinderats jahrelang beim federführenden Innenministerium liegengelassen worden sei und nun «mit ein paar dürren Sätzen und vagen Vorstellungen» abgelehnt werden solle. «Sollte sich der Landtag dem Entschließungsantrag der Regierungsfraktionen anschließen, werden vermutlich auch in diesem Fall wieder einmal Gerichte Entscheidungen der Politik überprüfen müssen», heißt es weiter in der Mitteilung.

Stadtansicht mit Feldern und dem Hausberg der Stadt Reutlingen, der Achalm. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv dpa/lsw

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Erstellt:
12. Dezember 2018, 20:57 Uhr
Aktualisiert:
12. Dezember 2018, 20:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Dezember 2018, 20:10 Uhr

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