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Stuttgart

Regisseur Emmerich: Sehe mich immer noch als Schwabe

Auch nach vielen Jahren in Hollywood fühlt sich Filmregisseur und -produzent Roland Emmerich (61, «Independence Day», «The Day after Tomorrow») seiner schwäbischen Heimat verbunden.

15.03.2017

Von dpa/lsw

Der Regisseur Roland Emmerich. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. «Ich sehe mich natürlich auch immer noch als Schwabe», sagte der in Stuttgart geborene Emmerich am Mittwoch bei einem Besuch in seiner Heimatstadt. «Ich war glücklich in Deutschland.» Am Freitag erhält er in Laupheim (Kreis Biberach) den Carl-Laemmle-Preis der Allianz Deutscher Produzenten. Die mit 40 000 Euro dotierte Auszeichnung ist nach dem schwäbischen Filmpionier und Hollywood-Gründervater Carl Laemmle (1867-1939) benannt, der 1884 im Alter von 17 Jahren von Laupheim aus in die USA ausgewandert war.

In Stuttgart besuchte Emmerich am Mittwoch die Laemmle gewidmete Ausstellung «Ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood» im Haus der Geschichte in Stuttgart. «Es gab viele Deutsche, die Hollywood mitgegründet haben, aber Laemmle war einer der wichtigsten Pioniere», sagte Emmerich. Der Schwabe gründete am 8. Juni 1912 die Universal-Filmgesellschaft und verhalf damit der «Traumfabrik» Hollywood zu Weltruhm. Die Ausstellung, die unter anderem Original-Filmrequisiten und einen Academy Award - Oscar - zeigt, ist noch bis zum 30. Juli geöffnet. Emmerich hatte vor seinem Besuch der Laemmle-Schau auch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) getroffen.

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Erstellt:
15. März 2017, 20:55 Uhr
Aktualisiert:
15. März 2017, 19:51 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. März 2017, 19:51 Uhr

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