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Regionalstadtbahn Neckar-Alb


Der Zweckverband Regionalstadtbahn will nach Freiburger Vorbild auch eine GmbH gründen. Im Kreistag zeichnet sich eine breite Mehrheit ab.

Vielleicht wird in Tübingen in 10 bis 15 Jahren eine Stadtbahn auf Schienen direkt aus Reutlingen, Balingen, Horb/Rottenburg und Herrenberg bis zu den Kliniken zum Schnarrenberg und zur Morgenstelle fahren.

Die Planung von Alternativen zur Innenstadtstrecke der Regiobahn hat mit einem Workshop begonnen.

Machen neue Formen der Mobilität in der Zukunft eine Innenstadtstrecke in Tübingen entbehrlich? Vielleicht, sagten Experten auf einem Podium.

Die Ammertalbahn als Teil des Moduls 1 (Tübingen – Bad Urach) der Regionalstadtbahn Neckar-Alb soll ab 2022 mit elektrischen Fahrzeugen in Betrieb gehen. Mit den vorbereitenden Arbeiten zum Ausbau des zweigleisigen Streckenabschnitts bei und in Unterjesingen wird im Oktober (Wegräumen der Vegetation) begonnen.

Soll es eine Tübinger Innenstadtstrecke zur Regionalstadtbahn geben? Zum Auftakt der Bürgerbeteiligung informierten die Verantwortlichen aus Stadt, Kreis und Region ausführlich.

Eine Regionalstadtbahn würde Auswärtige ohne Umsteigen am Hauptbahnhof zu den Kliniken fahren. Das Busnetz würde löchriger werden. weiterlesen

Gleich zwei Modelle des Öffentlichen Nahverkehrs treibt Oberbürgermeister Boris Palmer zur Zeit voran: die Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn und den „Tübus umsonst“.

Kann man in ein paar Jahren umsteigefrei von Reutlingen, Herrenberg oder Metzingen ans Tübinger Klinikum oder auf die Morgenstelle fahren? Die Regional-Stadtbahn würde das ermöglichen, sofern in Tübingen die Innenstadtstrecke gebaut wird. weiterlesen

Die Vorplanungen für die Tübinger Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn liegen vor. Sie werden am Dienstag den Bürgern und Bürgerinnen vorgestellt. Das TAGBLATT informiert über dieFakten und die Argumente für und gegen das Projekt.

Die Debatte um eine Stadtbahn in Tübingen ist eröffnet. Zwar gärt sie schon lange im Untergrund. Doch jetzt wird sie öffentlich geführt und vor allem mit Informationen.

Noch ist nicht entschieden, ob es eine Stadtbahn in Tübingen geben wird. Das wird es auch nicht vor einem Bürgerentscheid in voraussichtlich zwei Jahren. Für diesen werden als Grundlage Zug um Zug Fakten geklärt: zur Stadtbahn und zu Alternativen.

Die Vorplanung für die Innenstadtstrecke liegt jetzt vormit zusätzlichen Haltestellen. Damit startet die Information und Beteiligungder Bürgerinnen und Bürger.

Nach dem Kreistag hat auch der Regionalverband Neckar-Alb nun die Gründung einer Projektgesellschaft für die Regionalstadtbahn bewilligt. Das ergab die Abstimmung des Gremiums gestern im Tübinger Landratsamt einstimmig.

Soll man wirklich für 100 oder gar 200 Millionen Euro altes Eisen in Tübingen verlegen? Die Frage ist suggestiv, der berechtigte Kern aber lautet: Ist es im 21. Jahrhundert richtig, auf eine Technologie des 19. Jahrhunderts zu setzen?

Lange war nichts über die Tübinger Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn zu hören. Jetzt gibt es gleich mehrere Neuigkeiten. weiterlesen

Alle ziehen an einem Strang – das war die Botschaft, die die Beteiligten der Regionalstadtbahn Neckar-Alb am Freitagnachmittag im Hechinger Rathaus vermitteln wollten. „Nur zusammen können wir das schaffen“, sagte Joachim Walter, Tübinger Landrat.

Das Regierungspräsidium Tübingen hat den Planfeststellungsbeschluss für den Bau der neuen Haltepunkte Tübingen-Neckaraue und Tübingen-Güterbahnhof für die Regionalstadtbahn Neckar-Alb erlassen. Damit weiterlesen

Das Regierungspräsidium leitet einen wichtigen Planungsschritt für die Haltestellen in Tübingen beim Güterbahnhof und in der Neckaraue ein. weiterlesen

Die Grünen sind am Sonntag die künftige Trasse der Regionalstadtbahn die Alb hinauf bis nach Engstingen abgewandert. Und die Reutlinger Stadtverwaltung ließ am Samstag schon mal einen Karlsruher Vorzeige-Zug nach Tübingen fahren. weiterlesen

Noch ist nicht einmal das erste Modul der Regionalstadtbahn planfestgestellt. Doch der Reutlinger Gemeinderat plant längst schon für die Folge-Trassen. weiterlesen

Als neue Haltepunkte für die Regionalstadtbahn sind derGüterbahnhof und die Neckaraue gesetzt. Die Lustnauersollen aber möglichst gut angebunden werden. Darin sind sich Tübinger Verwaltung und Stadträte einig.

Als Modul 1 der Regionalstadtbahn Neckar-Alb soll die Ammertalbahn elektrifiziert und ausgebaut werden. Am Montag stellte der Verkehrsplaner aus dem Tübinger Landratsamt Dieter Braun das Projekt im Ammerbucher Gemeinderat vor. Neben viel Begeisterung gab es auch Kritik.

Wenn der neue Bahnhof in Stuttgart fertig ist, dürfen Dieselloks dort nicht mehr einfahren. Damit wäre eine Fahrt von Mössingen nach Stuttgart ohne Umstieg nicht mehr möglich.Es sei denn, die Zollernalbbahn wird elektrifiziert, ehe der Stuttgarter Bahnhof fertig ist.

Ein „Spiel mit dem Feuer“ wirft der Kreisverband des Verkehrsclubs Deutschland den Landräten Thomas Reumann (Reutlingen) und Joachim Walter (Tübingen) vor. Sie sollten rasch den Antrag auf einen Zuschuss für Modul 1 der Regionalstadtbahn Neckar-Alb stellen und nicht länger warten. Sonstdrohe eine Verschlechterung des Schienenverkehrs oder eine Verteuerung des Projekts.

Es sieht nicht gut aus für den Lustnauer Bahnhof: Auf Anregung des Ortsbeirats Lustnau regt die Stadtverwaltung nun zwar an, ihn als Haltepunkt für die Regionalstadtbahn zu erhalten, sie sieht aber minimale Chancen dafür. weiterlesen

Der Lustnauer Ortsbeirat spricht sich für den Erhaltdes örtlichen Bahnhofs aus.Am Mittwochabend diskutierte er über die Zukunft desHaltepunktes. Dabei kam harsche Kritik an der TübingerStadtverwaltung auf.

Der Bahnhof in Lustnau soll bleiben. Dafür setzt sich der Ortsbeirat Lustnau ein. Bisher ist geplant, für die Regionalstadtbahn einen neuen Haltepunkt „Neckaraue“ zu bauen und dafür den Bahnhof in Lustnau stillzulegen.

Kritik an den beiden Landräten Joachim Walter (Tübingen) und Thomas Reumann (Reutlingen) üben die Grünen: Sie werfen ihnen vor, bei der Planung des Moduls 1 der Regionalstadtbahn zu zögern und fordern, jetzt zügig zu planen, damit das Vorhaben bezuschusst wird. weiterlesen

Der Zweckverband, der die Ammertalbahn betreibt, ist der Ansicht, dass nicht erst die neue Schule am Entringer Bahnhof mehr Bahnsteige braucht. Dafür und für Unter- und Überquerungen laufen jetzt die Planungen.

Ab Januar 2017 könnte an der Regio-Bahn-Strecke zwischen Bad Urach und Herrenberg gebaut werden – wenn politisch bis dahin alles glatt geht.

Der nächste Schritt für die Elektrifizierung und den Ausbau der Bahnstrecke von Herrenberg über Tübingen nach Bad Urach muss ein paar Wochen warten. Der Landkreis Tübingen will erst mehr Sicherheit. weiterlesen

Das Tübinger Regierungspräsidium hat die Planfeststellung für den dritten und vierten Abschnitt des ersten Moduls der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb eingeleitet. Die Abschnitte betreffen die Elektrifizierung der Ammertalbahn zwischen Tübingen und Herrenberg.

Die Planungen für das Modul 1 der Regionalstadtbahn laufen auf Hochtouren. Noch vor der Sommerpause werden die Beschlüsse für alle 6 Planfeststellungsabschnitte erwartet. Wenn es nach Landrat Thomas Reumann geht, ist danach aber erst mal der Bund am Zug.

Die Chancen für eine Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB) sind stark gestiegen, aber das Projekt ist noch keineswegs auf dem Gleis. Bund und Land haben ihre Unterstützung im Grundsatz zugesichert, Endgültiges wird aber erst nach Fertigstellung der Planungen und nach den entsprechenden Anträgen entschieden.

Der Bundestagsabgeordnete Michael Donth antwortet verärgert auf eine Pressemittelung vonMinister Nils Schmid sowie den Landtagsabgeordneten Klaus Käppeler und Thomas Poreski. weiterlesen

Rottenburg. Nach dem Stand der Planungen für die Regionalstadtbahn (RSB) im Raum Rottenburg erkundigte sich CDU-Stadtrat Hermann Sambeth in der Gemeinderatssitzung. Bei diesem Modul 2, das die Strecke weiterlesen

Eigentlich sind es lauter positive Entwicklungen: Auf dem Güterbahnhofsgelände in Tübingen entsteht ein neues Wohnquartier. Auch nördlich davon, in der Schaffhausenstraße auf Höhe der Brückenstraße, werden Wohn- und Gewerbegebäude gebaut.

Das Land sichert die Finanzierung der Regionalstadtbahn (RSB) Alb. Das teilte unter anderen Finanzminister Nils Schmid mit. Über 17 Millionen Euro Landeszuschüsse würden die Realisierung der ersten Teilstrecke von Herrenberg über Tübingen nach Bad Urach ermöglichen. weiterlesen

Erst mit der Ammertalbahn und dann ohne Umsteigen direkt zum Arbeitsplatz in der BG Klinik in Tübingen fahren: Mit der geplanten Regionalstadtbahn Neckar-Alb geht das. Der Verein „Pro RegioStadtbahn“ informierte über das Projekt undden aktuellen Stand.

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat Vorwürfe von vier Gemeinderatsfraktionen zurückgewiesen, bei den Planungen für die Regionalstadtbahn gehe alles zu langsam. weiterlesen

In einem offenen Brief an Oberbürgermeister Boris Palmer kritisieren vier Tübinger Gemeinderatsfraktionen das schleppende Tempo bei der Planung der Regionalstadtbahn. Dafür wird – ohne ihn namentlich zu nennen – der OB verantwortlich gemacht. weiterlesen

Eigentlich sollten die Stadträte und Stadträtinnen gestern Abend die nächsten Schritte für die Regionalstadtbahn beschließen. Es ging um die Haltepunkte im Tübinger Stadtgebiet. Doch die Kosten sind nach neuesten Berechnungen viel höher als bisher geschätzt. Die Verwaltung schlug daher eine Über- statt Unterführung am Güterbahnhof vor. Das bereitete einigen Stadträte und Stadträtinnen so Bauchgrimmen, dass eine Entscheidung vertagt wurde. weiterlesen

Für Modul eins der Regionalstadtbahn ist die Planfeststellung in Arbeit. Die Stadt Reutlingen plant aber viel weiter: Für den Hauptbahnhof zeichnet sich eine Spitzkehre als Ausschleifungslösung ab. Der Trassenverlauf durch die Gartenstraße hakt indes noch an einem Finanzierungs-Detail. weiterlesen

Erster Schritt zur Realisierung der Regionalstadtbahn: Das Regierungspräsidium Tübingen hat das Planfeststellungsverfahren zur Elektrifizierung der Ermstalbahn eingeleitet. weiterlesen