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Rassismus-Vorwürfe gegen Tübingens OB Boris Palmer


Die Kandidatin von AL/Grünen Asli Kücük wirft Boris Palmer im Streit-Lust-Gespräch Ausgrenzung von Menschen mit Migrationshintergrund vor – und der OB reagiert zerknirscht. Am Donnerstag entschuldigte er sich gegenüber dem Gemeinderat. weiterlesen

So viel Entschuldigung war bei Boris Palmer noch nie. Vor dem Tübinger Gemeinderat erklärte der Oberbürgermeister gestern, seine Hinterfragung der Werbekampagne der Deutschen Bahn habe „Verletzungen und Kränkungen bewirkt“.

Weil er eine Bahn-Werbung kritisiert hat, wird Boris Palmer Rassismus vorgeworfen. Im Interview gibt er sich selbstkritisch und beharrlich zugleich.

Wegen den Reaktionen auf seine Bahnwerbungs-Kritik will Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer seine für Mai geplante Facebook-Pause früher beginnen. weiterlesen

Der Tübinger Oberbürgermeister kritisiert eine Bahnwerbung. Dem Landtagsabgeordneten Daniel Lede Abal reicht es. Er hat die Eignung seines Parteifreundes Boris Palmer als Oberbürgermeister in Frage gestellt und ihm als erster bekannter Grüner der Region den Rücktritt nahegelegt. weiterlesen

Grünen-Stadtrat Bernd Gugel kennt Boris Palmer schon sehr lange, und er hat eine sehr persönliche Erklärung verfasst. weiterlesen

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer verlas im Gemeinderat am Montag folgende – hier um weniger als die Hälfte gekürzte – Erklärung: weiterlesen

Der Tübinger Gemeinderat wirft dem Oberbürgermeister vor, bei Flüchtlingen nur Negatives zu sehen, zu verallgemeinern, zu diskriminieren und zu polarisieren. weiterlesen

Der Tübinger Gemeinderat beschließt eine Resolution gegen Stigmatisierungen von Flüchtlingen durch den Oberbürgermeister. weiterlesen

Ein T-Shirtmit dem Aufdruck „Menschenrechtsfundamentalist“ oder so ähnlich hatte ich am Dienstag im Kommentar „Und schuld sind wieder einmal die Moralisten“ über Boris Palmers neue Sprachausfälle angeregt. weiterlesen

Erneut will Boris Palmer nur falsch verstanden worden sein. Nicht einfach so. Seine Lieblingsfeinde sind schuld: die Moralisten und Politisch Korrekten. Andere nennen sie „Gutmenschen“. weiterlesen

Er trage mit seinen Facebook-Posts dazu bei, «dass Menschen denken, es ist ok, in der S-Bahn andere rassistisch zu beleidigen oder gar gewalttätig zu werden», schrieb Stahr in einem offenen Brief an ihren Parteifreund und den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. weiterlesen

Boris Palmer kann auch anders. Der Tübinger Oberbürgermeister und querköpfige Grünen-Politiker hat sich beim Flüchtlingsthema schon oft verrannt und wurde an dieser Stelle für Inhalte und Formulierungen oft kritisiert. Nichts davon wird zurückgenommen. Afghanistan und Syrien zum Beispiel sind noch immer keine sicheren Herkunftsländer, auch nicht Gebiete. Von Hautfarbe und Verhalten auf einen Asylstatus zu schließen, bleibt rassistisch. Viel zu oft haben Palmers Weherufe die gute Flüchtlingsarbeit unfreiwillig überdeckt, als wäre Tübingen eine Problemstadt. Dabei läuft hier sehr vieles vorbildlich.

Chris Kühn ist auch im neuen Bundestag wohnungs- und baupolitischer Sprecher der Grünen. Sein Themenfeld hat Konjunktur: Wohnen wird immer mehr zum Luxusgut.

Der OB ist Vorsitzender des Tübinger Gemeinderats. Mit seinen medialen Provokationen schadet er zunehmend dem Ansehen der Stadt. Er spricht nicht in unserem Namen, wenn er Menschen mit schwarzer Hautfarbe oder Geflüchtete unter Generalverdacht stellt. weiterlesen

Die mittlerweile offensichtlich rassistischen Äußerungen des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer schaden dem Ruf Tübingens. Überall werde ich auf Boris Palmers Aussagen angesprochen. Tübingen lebt weiterlesen

Die SPD-Fraktion im Tübinger Gemeinderat hat eine Resolution gegen die umstrittenen Äußerungen von Oberbürgermeister Boris Palmer zu Rüpelradlern mit schwarzer Hautfarbe auf den Weg gebracht. weiterlesen

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat seine Äußerungen über einen dunkelhäutigen Radfahrer als Fehler bezeichnet. Er räumte ein «Kommunikationsdesaster» ein und fürchtet um seine Wiederwahl. Teile des Tübinger Gemeinderats fordern eine Entschuldigung. weiterlesen

Oberbürgermeister Boris Palmer hat mit einem offenen Brief auf die Kritik des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Rosemann geantwortet. Dieser hatte am Wochenende infrage gestellt, ob Palmer noch als OB tragbar sei. Die Tübinger SPD hatte erklärt, sie würde derzeit den Grünen-Politiker bei einer OB-Wahl nicht noch einmal unterstützen.

Der Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann stellt Palmers charakterliche Eignung für das OB-Amt infrage. Stadträtin Kliche-Behnke beklagt die sicherheitspolitische Debatte.

In einem offenen Brief an Oberbürgermeister Boris Palmer schreibt der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann, er werde ihn in einem Wahlkampf nicht mehr unterstützen.

Können wir bitte wieder miteinander reden? Eine Woche und fünf Zeitungsseiten sind gefüllt. Vorwürfe fliegen hin und her. Es tut mir leid, ich habe das nicht kommen sehen, als ich in Ulm von meinem Erlebnis in der dortigen Fußgängerzone erzählt habe. weiterlesen

Anlässlich der Aussagen von Oberbürgermeister Boris Palmers über einen schwarzen Radfahrer in Ulm erklären der Kreisvorstand von Bündnis 90/Die Grünen, der Vorstand des Grünen Stadtverbandes Tübingen, der Vorstand der Alternativen Liste, der Bundestagsabgeordnete Christian Kühn und der Landtagsabgeordnete Daniel Lede Abal: weiterlesen

Boris Palmer ist Radfahrer. Politisch aber benimmt er sich oft wie ein Porsche-Fahrer, der sich im Sand festgefahren hat, aufs Gas drückt und sich so nur noch tiefer eingräbt statt sich mit Gefühl zu befreien. weiterlesen

Der Tübinger Oberbürgermeister ist ein gern gesehener Gast in Talkrunden, und so hat auch die SÜDWEST PRESSE ihn eingeladen. Am Mittwochabend ließ sich Boris Palmer im Ulmer Stadthaus interviewen. Zum Auftakt berichtete er dort von einem Schwarzen, der mit seinem Rad in wahnsinniger Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei und Fußgänger gefährdet habe. weiterlesen

Auf Facebook hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer eine Debatte über Rassismus, Schwarze und Asylbewerber losgetreten. weiterlesen

Gibt es nichts Wichtigeres, als darüber zu diskutieren, ob Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer sich rassistisch geäußert hat oder nicht? Ja, gibt es. Zum Beispiel die Probleme bei der Integration der Flüchtlinge zu lösen. Und dabei landet man früher oder später wieder bei Palmers ständigen Kommentaren. Sie sind nämlich selten hilfreich. Ganz im Gegensatz zu seinen Taten als Oberbürgermeister. Die Stadt unterstützt Flüchtlinge vielfältig.

Im beschaulichen Tübingen hat eine Reihe sexueller Übergriffe die Menschen verunsichert. Ein Netzwerk aus vielen Akteuren will in der Stadt nun gegensteuern – und für Frauen „die Nacht zurückerobern“. weiterlesen

Es geht um Rassismus und Feminismus, ums Burka-Tragen und um die Frage, ob man aus feministischer Perspektive den Islam kritisieren kann.

Boris Palmer und Christian Ude haben ja so recht: Die Politik beginnt mit dem Betrachten der Realität. Ideologische oder andere Scheuklappen schaden. Moralisieren weckt immer Abwehrreaktionen.

Christian Ude und Boris Palmer im Gespräch über Politik im Allgemeinen und Flüchtlinge im Besonderen – das wollten sich viele nicht entgehen lassen. Die doppelte Buchvorstellung war schnell ausverkauft, so dass die Buchhandlung Osiander ins Kino Museum wechselte.

Ist Migration der Normalfall oder eine extreme Belastung? Über diese Frage gab es am Samstag eine hitzige Diskussion zwischen Wissenschaftlern und dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.

Der Vorgang ist erstaunlich genug. Während der Hype um Boris Palmers Flüchtlings-Analyse „Wir können nicht allen helfen“ schon wieder deutlich abflaut (das Buch stürzt auf der maßgeblichen „Spiegel“-Bestsellerliste nach einigen Top-Rängen jetzt jäh auf Platz 18 ab), stürmt derzeit ein Titel aus dem Rottenburger Kopp-Verlag die Sachbuch-Charts.

Boris Palmer ist wie ein Vexierbild, unbeugsam oder stur, Held oder Verräter – je nach Sichtweise. Mal handelt der Tübinger Oberbürgermeister strategisch mit scharfem Verstand, mal schwätzt er aus dem Bauch heraus. weiterlesen

Mit seinen Ansichten zur Flüchtlingspolitik sorgt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bundesweit für Schlagzeilen. Gerne nutzt er Ereignisse aus Tübingen, um seine Sicht der Dinge in die Welt zu tragen, zum Beispiel den Fall des mutmaßlichen Serienvergewaltigers, den die Polizei Anfang Juli geschnappt hat. Auf seiner Facebook-Seite (www.facebook.com/ob.boris.palmer) diskutiert er seine Ansichten und die anderer Menschen dann öffentlich und mit Facebookern aller Couleur. Er erhält viel Zustimmung, viel Gegenwind. Wir haben einige seiner Aussagen mal auf den Prüfstand gestellt. weiterlesen

Boris Palmer hat schon immer polarisiert. In der Debatte um Flüchtlinge und Kriminalität tut er das stärker denn je. Manche feiern ihn als Helden, der endlich ohne ideologische Scheuklappen die Wahrheit über Asylbewerber sagt. Andere werfen ihm Rassismus vor. Beides ist Unsinn. Ja, Frauen müssen bestmöglich geschützt werden. Probleme mit Flüchtlingen müssen offen benannt werden. Schließlich können sie auch nur so gelöst werden. Das wiederum steigert die Akzeptanz der Zugewanderten in Deutschland. Mit all dem hat Palmer recht, rennt aber mit Gepolter offene Türen ein. weiterlesen

Eine schwarze Tübingerin spricht über den ganz alltäglichen Rassismus und Sexismus, den sie erlebt und der nach ihrer Wahrnehmung deutlich zugenommen hat.

Josef K. wird eines Tages verhaftet, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein. Niemand antwortet ihm in den bürokratischen Mühlen der Justiz auf die Frage nach dem Warum. Wie der Hauptfigur in Franz Kafkas Roman „Der Prozess“ geht es heute vielen Menschen mit dem Internetgiganten Facebook.

Facebook sperrte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer 24 Stunden lang, weil er das Wort „Mohrenkopf“ verwendet hat. weiterlesen

In einem Interview in der „Welt“ hat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer an seine Partei appelliert, zwischen Rassismus und diffusem „Alltagsrassismus“ zu unterscheiden. weiterlesen

Bei der Landesversammlung der Grünen Jugend in Tübingen musste sich Boris Palmer kritische Fragen zu seinen Medienauftritten anhören – und warb dafür, Heikles nicht zu verschweigen. weiterlesen

War Oberbürgermeister Boris Palmer am Samstag auf dem Ract-Festival Opfer einer Bier- oder Kaffeeattacke? So sieht es der Betroffene. Oder war der Grünen-Politiker der wahre Aggressor, wie es linke Gruppierungen behaupten? Die Versionen gehen auseinander. Klar ist, dass der Vorfall zahlreiche Verharmlosungen von Gewalt im Internet zur Folge hatte.