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Landesmuseum

Raritäten und Preziosen aus dem Depot

Das Jahr bringt Ausstellungen über Redewendungen, den „Räuber Hotzenplotz“ und das Schwert.

24.02.2018

Von BETTINA WIESELMANN

Stuttgart. Hier stapeln sich Kisten mit Steinen aus dem Hochdorfer Keltengrab, dort reihen sich Gipsabgüsse von Säulen und Köpfen, nebenan stehen Stand- und Wanduhren vergangener Jahrhunderte, gegenüber große irdene Gefäße mit Zetteln dran: Alles hat seine Ordnung im Depot des Landesmuseums Württemberg. An zehn bestens geschützten Orten im Land werden rund eine Million Objekte aufbewahrt. Ausgestellt sind ganze 15?000.

„Sammlungstechnisch spielt die Musik im Depot“, erläutert Direktorin Cornelia Ewigleben zur Vorstellung des Jahresprogramms . Dort ist zu sehen, was von 13. Oktober an in die nächste Sonderausstellung ins Stuttgarter Alte Schloss locken soll: Schwerter von der Bronze- bis zur Neuzeit. „Faszination Schwert“ zeichnet bis in einschlägige Hollywood-Produktionen die 4000-jährige Kulturgeschichte der legendären Waffe nach.

Eine Woche später öffnet im Kindermuseum Junges Schloss die Mitmach-Ausstellung „Räuber Hotzenplotz“, die Geschichten des Kinderbuchs erlebbar macht. Am 17. März übernimmt die Außenstelle Museum für Alltagskultur im Schloss Waldenbuch die zuvor in Nürnberg, Berlin und Frankfurt/Main höchst erfolgreiche Ausstellung „Mein Name ist Hase. Redewendungen auf der Spur“, die bis zum 9. September zum Beispiel erklärt, warum man einen Bären aufbindet, den Vogel abschießt oder sein Scherflein beiträgt – und dass Herr Hase mit Vornamen Viktor hieß. Bettina Wieselmann

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Erstellt:
24. Februar 2018, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
24. Februar 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. Februar 2018, 06:00 Uhr

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