Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Musik

Rapper und mehr Frauen mit Chancen

Die Favoriten für Grammys sind Kendrick Lamar und Drake. Ein deutsches Chorwerk ist unter den Nominierten.

08.12.2018

Von DPA

New York. Der Rapper Kendrick Lamar geht mit den meisten Gewinnchancen in die nächste Grammy-Verleihung am 10. Februar. Er wurde in acht Kategorien nominiert, darunter Album („Black Panther: The Album“), Aufnahme („All The Stars“) und Song des Jahres („All The Stars“). Der Rapper Drake bekam sieben Nominierungen, der Produzent Boi-1Da und die Sängerin Brandi Carlile je sechs.

Unter den Nominierten in den wichtigsten Kategorien finden sich diesmal auffällig viele Frauen. So sind fünf der acht Nominierten für das beste Album des Jahres weiblich – Cardi B, Brandi Carlile, H.E.R., Janelle Monae und Kacey Musgraves. Unter den acht Nominierungen für den besten neuen Künstler sind sechs Frauen oder rein weiblich besetzte Bands. In den vergangenen Jahren war den Grammys vielfach vorgeworfen worden, zu weiß und zu männlich zu sein und Hip Hop und Rap zu wenig zu berücksichtigen.

Unter anderem Cardi B, Lady Gaga, H.E.R., Maren Morris und Childish Gambino haben jeweils fünf Gewinnchancen. Deutschland hat eine Gewinnchance: Der Dirigent Mariss Jansons sowie der Chor und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sind mit einer Aufnahme von „The Bells“ des Komponisten Sergei Rachmaninow für die beste Chor-Darbietung nominiert.

Einige Superstars und frühere Grammy-Gewinner tauchen dagegen überraschend selten unter den Nominierten auf: Beyoncé und Jay-Z (The Carters) wurden in den wichtigsten Kategorien komplett übergangen. Ariana Grande bekam nur zwei Nominierungen, Taylor Swift und der Rapper Kanye West nur eine. dpa

Zum Artikel

Erstellt:
8. Dezember 2018, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
8. Dezember 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. Dezember 2018, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen?
Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+      Google+