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Tübingen

Prüfer finden zu viel Blei und Cadmium in Modeschmuck

Bei einer Prüfung von Modeschmuck auf Blei und Cadmium hat ungefähr jedes zehnte Produkt zu viel der Schadstoffe enthalten.

05.02.2018

Von dpa/lsw

Tübingen. Das teilte das Regierungspräsidium Tübingen am Montag mit. Die Behörde ist für die Marktüberwachung in ganz Baden-Württemberg zuständig. 500 Modeschmuck-Produkte von 29 Händlern wurden getestet. Obwohl die Grenzwerte für Blei und Cadmium schon mehr als vier Jahre gelten, wiesen zwölf Prozent der geprüften Schmuckstücke einen erhöhten Gehalt auf - teilweise weit über dem Grenzwert.

Die beanstandeten Schmuckstücke wurden von den Händlern meist freiwillig und unverzüglich aus dem Handel genommen, teilte die Behörde mit. Bei nachgewiesenen Verstößen gegen die Grenzwerte werde eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erhoben. Die Kontrollen werden den Informationen zufolge zum Schutz von Gesundheit und Umwelt auch 2018 fortgesetzt.

Werden in neuem Schmuck die Grenzwerte von 0,01 Gewichtsprozent für Cadmium und 0,05 für Blei überschritten, darf er nicht verkauft werden.

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Erstellt:
5. Februar 2018, 16:18 Uhr
Aktualisiert:
5. Februar 2018, 16:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. Februar 2018, 16:10 Uhr

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