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Stuttgart

Prozess um Fahrerflucht: 20-Jähriger mit Erinnerungslücke

Im Stuttgarter Prozess um eine tödliche Fahrerflucht vor sieben Monaten im Rems-Murr-Kreis hat sich der 20 Jahre alte Angeklagte auf eine Erinnerungslücke berufen.

07.02.2018

Von dpa/lsw

Bücher mit der Strafprozessordnung (StPO) liegen auf einer Richterbank. Foto: Christian Charisius/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Er wisse, «dass da was passiert ist», aber nicht was, sagte der Mann am Mittwoch beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Stuttgart. Der Auszubildende ist der fahrlässigen Tötung und des versuchten Mordes angeklagt. In der Nacht zum 8. Juli 2017 soll er auf dem Heimweg von einem Sommerfest alkoholisiert und unter Drogen stehend einen auf der Straße liegenden, betrunkenen Fußgänger totgefahren haben. Laut Anklage ist er nach einem kurzen Stopp weitergefahren - ohne sich um den 22-Jährigen zu kümmern oder einen Notruf zu senden.

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Erstellt:
7. Februar 2018, 12:30 Uhr
Aktualisiert:
7. Februar 2018, 11:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. Februar 2018, 11:40 Uhr

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