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Stuttgart

«Pro Wirtschaft Stuttgart» wehrt sich gegen IHK-Kritiker

Rund 30 Unternehmer aus der Region haben sich zur Initiative «Pro Wirtschaft Stuttgart» zusammengeschlossen, um ein Gegengewicht zu den Gegnern der Stuttgarter Industrie- und Handelskammer (IHK) zu schaffen.

18.04.2018

Von dpa/lsw

Stuttgart. Zu den Firmen gehören auch Bosch, Mahle, Kärcher, Trumpf und Stihl. «Die IHK ist eine wichtige Einrichtung für alle Unternehmen», sagte Heinrich Baumann, Geschäftsführer des Autozulieferers Eberspächer am Mittwoch in Stuttgart bei der Vorstellung der Initiative. «Wir müssen dafür sorgen, dass sie voll handlungsfähig bleibt.»

Baumann und die anderen Unternehmer beklagen, dass es spätestens seit der IHK-Wahl im Jahr 2016 schwierig bis unmöglich sei, in den Versammlungen und Gremien der Kammer zu arbeiten. Schuld daran trage die «Kaktusinitiative», eine Gruppe von IHK-Kritikern, die seit der Wahl mit 32 Mitgliedern in der IHK-Vollversammlung sitzt. Die «Kakteen» hätten die Haltung eines grundsätzlichen Dagegenseins und blockierten Diskussionen und Beschlüsse aller Art aus Prinzip, so dass über die eigentlichen Themen der IHK nicht mehr gesprochen und entschieden werden könne.

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Erstellt:
18. April 2018, 18:31 Uhr
Aktualisiert:
18. April 2018, 17:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 18. April 2018, 17:50 Uhr

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