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Freiburg

Polizeipräsident: Zahl der Gewalttaten in Freiburg gesunken

Zwei Jahre nach dem Start der landesweit ersten Sicherheitspartnerschaft zwischen dem Land und einer Kommune ist die Zahl der Gewalttaten in Freiburg zurückgegangen.

21.03.2019

Von dpa/lsw

Der Freiburger Polizeipräsident Bernhard Rotzinger steht auf dem Dach des Präsidiums. Foto: Patrick Seeger/Archiv dpa/lsw

Freiburg. Gründe seien die erhöhte Polizeipräsenz in der Stadt sowie mehr Kontrollen, sagte Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger der Deutschen Presse-Agentur.

Die Zahl der Gewalttaten sei um mehr als zehn Prozent gesunken, in der als Kriminalitätsschwerpunkt geltenden Altstadt um deutlich mehr als 20 Prozent. Das Sicherheitsgefühl der Menschen, das nach einer Serie von Verbrechen in und um Freiburg gelitten hatte, habe sich so verbessert. Die Polizei werde diese Arbeit fortsetzen.

Das Programm war vor zwei Jahren gestartet, nachdem es in und um Freiburg mehrere schwere Verbrechen gab, unter anderem Morde an zwei Frauen in Freiburg und Endingen. Vereinbart wurden mehr Polizisten, der Einsatz kommunaler Ordnungshüter, die Einrichtung eines Frauentaxis sowie Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten.

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Erstellt:
21. März 2019, 06:29 Uhr
Aktualisiert:
21. März 2019, 10:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. März 2019, 10:20 Uhr

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