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Ludwigsburg

Polizei wehrt sich gegen Kritik an Einsatz in Ludwigsburg

Nach heftigen Auseinandersetzungen bei einer Faschingsveranstaltung in Ludwigsburg wehrt sich die Polizei gegen Kritik an ihrem Einsatz.

08.02.2018
  • dpa/lsw

Ludwigsburg. «Im Zuge der Medienberichterstattung sind in diesem Zusammenhang Vorwürfe gegen die eingesetzten Polizeibeamten und auch gegen angeblich beteiligte Feuerwehrangehörige erhoben worden, die wir so nicht stehen lassen wollen», sagte Polizeipräsident Frank Rebholz. Zur Aufklärung wurde demnach eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Dabei werde auch das Verhalten der Einsatzkräfte hinterfragt, betonte Rebholz.

Im Stadtteil Neckarweihingen war es am Sonntagabend zu Handgreiflichkeiten zwischen Polizisten und Besuchern einer Faschingsveranstaltung gekommen. Die Polizei ging mit einem Großaufgebot gegen Besucher vor, Pfefferspray und Schlagstöcke kamen zum Einsatz. In Medien werfen Beteiligte den Polizisten ein brutales Eingreifen vor. Auch von prügelnden Feuerwehrleuten ist die Rede. Die Veranstaltung hatte auf dem Vorplatz des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr stattgefunden.

Nach Darstellung der Polizei wollten Beamte zunächst einen Streit schlichten, wurden aber von anderen Personen am Eingreifen gehindert. Daraufhin eskalierte die Situation. Unter anderem soll ein 19-Jähriger einem Beamten ins Gesicht geschlagen haben. Fünf Polizisten wurden verletzt. Neun Menschen im Alter zwischen 19 und 60 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

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08.02.2018, 19:36 Uhr | geändert: 08.02.2018, 18:10 Uhr
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