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Politik setzt bei Opel auf Magna

Bundesregierung und Opel-Länder gehen mit einer klaren Präferenz für den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna in die Übernahmeverhandlungen für den angeschlagenen Autobauer Opel. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte mit Blick auf Treffen im Kanzleramt mit Vertretern des Opel-Mutterkonzerns General Motors (GM): "Wir haben zu erkennen gegeben, dass wir das Magna-Konzept, bei allen Fragen die sich sicher auch noch stellen, als ein tragfähiges ansehen. " Die Bundesländer mit Opel-Standorten erhöhten den Druck auf GM, die Vertragsverhandlungen mit Magna unverzüglich zu einem Abschluss zu bringen.

23.07.2009

Wir haben zur Kenntnis genommen, dass GM den Bieterprozess noch einmal eröffnet hat, kommen aber auch nach erneuter Prüfung zu dem Ergebnis, dass Magna der bevorzugte Bieter bleibt ", sagte Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) dem "Handelsblatt ". "Wir erwarten einen Abschluss der Verhandlungen mit Magna ", sagte Koch. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) stellte GM gar ein Ultimatum. Er sagte der "Thüringer Allgemeinen ", dass man ohne einen Einstieg von Magna die Bürgschaftszusagen zurückziehen werde. "Die Opel-Länder sind sich da einig. "

Gerüchten zufolge tendiert GM eher zum Finanzinvestor RHJ. dpa

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23.07.2009, 12:00 Uhr
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