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„Einen Poldi gibt es nur einmal“

Podolski will in seiner Heimat Polen kicken

Fußball-Weltmeister Lukas Podolski will seine Karriere möglicherweise in seinem Geburtsland Polen ausklingen lassen.

18.08.2016
  • SID

Köln. Fußball-Weltmeister Lukas Podolski sieht nach seinem Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft keinen Spieler, der seine Nachfolge antreten wird. „Einen Poldi gibt es nur einmal“, sagte der 31-Jährige im Bild-Interview grinsend, „ich bin stolz darauf, dass ich mir immer treu geblieben bin. Ich habe das geschafft, wovon Millionen Kinder träumen.“

Podolski will allerdings seine Karriere möglicherweise in seinem Geburtsland Polen ausklingen lassen. „Für mich ist es zum Beispiel nach wie vor eine Option, dass ich zum Ende meiner Karriere noch einmal in Polen spiele, bei Gornik Zabrze, ,meinem‘ Verein in Polen“, sagte der 31-Jährige von Galatasaray Istanbul im Interview auf dfb.de. Der Angreifer wurde am 4. Juni 1985 im polnischen Gleiwitz geboren. Eine Rückkehr zu seinem Lieblingsklub 1. FC Köln ist im Augenblick keine Option.

Am Montag hatte Podolski seinen Abschied aus der deutschen Nationalmannschaft verkündet. Im Klubfußball hat der Ex-Kölner und -Münchner aber noch hohe Ziele: „Ich bin noch kein Fußball-Opa. Im Vereinsfußball habe ich noch viele Jahre vor mir und auch große Ambitionen. Ich bin erst 31, ich fühle mich jung und fit. Und ich habe nach wie vor richtig Bock auf diesen Sport.“

Sein Vertrag bei Galatasaray läuft noch zwei Jahre, „in dieser Zeit will ich möglichst viel gewinnen. Und danach wird man sehen, was passiert“, betonte er.

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18.08.2016, 06:00 Uhr
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