Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Pläne Landesgartenschau Tübingen

Pläne zu einer Landesgartenschau in Tübingen. Skizzen: Planstatt Senner

/
Der Saiben (1) ist die Fläche zwischen dem Bahnbetriebswerk (gelbes Gebäude), das zu einem Kultur- und Veranstaltungsort werden soll, und Derendingen (im Hintergrund). Dort soll ein neues Stadtquartier entstehen. Der Sportplatz im Vordergrund soll zum Sport- und Freizeitcampus werden. Der Festplatz soll zum Betriebswerk verlegt werden, die Parkplätze fallen weg. Von der Lichtenberger Höhe (8) aus ist das Gelände gut zu überblicken. Bild: Gudrun de Maddalena
Grün und Stadt: Mit diesem Rahmenplan bewirbt sich die Stadt um die Ausrichtung der Gartenschau für den Zeitraum zwischen 2031 und 2036. Das Ausstellungsgelände zieht sich von der Altstadt bis in den Saiben. Dort und auf den Flächen beim Freibad wird sich am meisten verändern. Das Klima ist das große Thema der Schau. Sie soll zum CO2-neutralen Tübingen beitragen.
Das Bahnbetriebswerk (2) befindet sich im Dornröschenschlaf. Es soll saniert und zum Kulturort werden. Der Festplatz soll vor das Gebäude verlegt werden. Aus dem großen Parkplatz wird ein Landschaftspark, der über eine Brücke mit dem neuen Festplatz verbunden wird. Bild: Gudrun de Maddalena; Skizze: Planstatt Senner
Das Bahnbetriebswerk (2) befindet sich im Dornröschenschlaf. Es soll saniert und zum Kulturort werden. Der Festplatz soll vor das Gebäude verlegt werden. Aus dem großen Parkplatz wird ein Landschaftspark, der über eine Brücke mit dem neuen Festplatz verbunden wird. Bild: Gudrun de Maddalena; Skizze: Planstatt Senner
Der „Hortus Medicus“ (3) bei der Alten Aula – unterhalb der Stiftskirche – war der erste Botanische Garten in Tübingen. Heute ist er eine öde Fläche, die als Parkplatz genutzt wird. Für die Landesgartenschau soll der Arzneipflanzengarten wiederbelebt und zu einem zeitgemäßen „Hortus Medicus“ werden. Bild und Skizze: Planstatt Senner
Der „Hortus Medicus“ (3) bei der Alten Aula – unterhalb der Stiftskirche – war der erste Botanische Garten in Tübingen. Heute ist er eine öde Fläche, die als Parkplatz genutzt wird. Für die Landesgartenschau soll der Arzneipflanzengarten wiederbelebt und zu einem zeitgemäßen „Hortus Medicus“ werden. Bild und Skizze: Planstatt Senner
Vor der Paul-Horn-Arena verläuft die vierspurige Bundesstraße B28 (4). Sie soll auf zwei Spuren zurückgebaut und zur Klimaallee werden, die am neu ausgebildeten Stadtrand im Westen beginnen und bis zum Bahnhof verlaufen könnte. An der Paul-Horn-Arena beginnt eine Sportpromenade (7), die zum Hallenbad (7b) führt. Bild und Skizze: Planstatt Senner
Vor der Paul-Horn-Arena verläuft die vierspurige Bundesstraße B28 (4). Sie soll auf zwei Spuren zurückgebaut und zur Klimaallee werden, die am neu ausgebildeten Stadtrand im Westen beginnen und bis zum Bahnhof verlaufen könnte. An der Paul-Horn-Arena beginnt eine Sportpromenade (7), die zum Hallenbad (7b) führt. Bild und Skizze: Planstatt Senner
Das Hauptgelände für die Landesgartenschau liegt zwischen Freibad (im Vordergrund) und Derendingen (Hintergrund). Das Bahnbetriebswerk (gelbes Gebäude in der Mitte links) soll zum Veranstaltungsort werden, die B 28 (Bildmitte) zur Klimaallee. Bild: Manfred Grohe
Der Kraftwerkskanal (5) soll mit einem Steg über den Neckar an den Sportcampus angebunden werden. Das Gewässerbett soll oberhalb dieses Stegs so modelliert werden, dass am Auslauf des Kanals eine stehende Welle für Surfer erzeugt wird. Außerdem soll der Neckar auch oberhalb des Freibads renaturiert werden. Skizze: Die Kavallerie
zum Artikel
  • EMail
  • Facebook
  • Twitter