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Pets

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Die Trickfilm-Komödie aus der „Minions“-Schmiede weiß, was Haustiere tun, wenn die Besitzer unterwegs sind.

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The Secret Lofe Of Pets
USA 2016

Regie: Chris Renaud, Yarrow Cheney


87 Min. - ab 0 Jahren

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01.09.2016
  • ELKE VOGEL, dpa

Was treibt deine Katze eigentlich, wenn du nicht zu Hause bist? Der Animationsfilm „Pets“ klärt über das geheime Leben der Haustiere auf.

Hauptdarsteller in dem knallbunten Kinospaß „Pets“ sind Haustiere, genauer der treue Terrier-Mischling Max (gesprochen von Jan Josef Liefers) und sein Wohnungsgenosse Duke (Dietmar Bär). Bei einem Ausflug in ihrer Heimatstadt New York werden sie von Hundefängern geschnappt. Das flauschige weiße Schoßhündchen Gidget (Jella Haase) mobilisiert daraufhin die gesamte tierische Nachbarschaft, um die beiden wiederzufinden: Den Dackel Buddy (Frederick Lau), der sich gerne vom Knethaken der Küchenmaschine massieren lässt. Der Wellensittich Sweetpea, der in Abwesenheit seines Herrchens Ventilator und PC-Flugsimulator zu eigenen Zwecken nutzt. Die verfressene Pracht-Katze Chloe (Martina Hill), der Heavy-Metal-Pudel Leonard und das Meerschweinchen Norman (Video-Blogger LeFloid), das auf der Suche nach der Wohnung seines Menschen durch die Lüftungskanäle des Hauses kriecht.

Max und Duke geraten schließlich in die Hände des nur äußerlich niedlichen Kaninchens Snowball (Fahri Yardim). Das Tierchen ist Anführer der Weggeworfenen Haustiere, einer im Untergrund lebenden, äußerst rachsüchtigen Truppe. Doch Rettung für die Freunde naht. Mit Hilfe des Falken Tiberius (Uwe Ochsenknecht) und des alten Bassetts Pops (herrlich schräg: Dieter Hallervorden) kommen die Retter auf die Spur der entführten Hunde.

Bis zum Showdown auf der Brooklyn Bridge breiten die Filmemacher wahlweise in 2D oder 3D ein bonbonfarbenes Manhattan mit vielen liebenswerten tierischen Bewohnern aus. Zwar bleibt „Pets“ erzählerisch ziemlich brav. Das gedrosselte Erzähltempo, die übersichtliche Story und die freundlichen Charaktere machen den Film aber zu schönem Familienkino. Am Ende geht auch der aufregende Tag in Manhattan zu Ende. Die Menschen kommen nach Hause zu ihren Lieblingen – und ahnen nichts von deren Abenteuern.

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01.09.2016, 06:47 Uhr
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Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
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