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Stuttgart

Per Fake ins Abseits gespielt

Das Transfergeschäft im Fußball ist eine zähe Angelegenheit: Gerüchte, Dementis, Anfragen, Absagen, Gefeilsche. Und am Ende stehen 400 Millionen Euro Ablöse.

07.09.2017
  • Tobias Knaack

Stuttgart. So viel war es dem französischen Klub Paris Saint-Germain wert, die Kicker Neymar und Kylian Mbappé aus ihren Verträgen rauszukaufen. Auch im Südwesten gab es zuletzt Transfergerangel – zwischen den Radiosendern „BigFM“ und „Das Ding“. Das „Objekt“ der Begierde: Marlen Gröger, Moderatorin bei „Das Ding“, dem SWR-Jugendsender. Um sie abzuwerben, schickt BigFM-Moderator Rob Green ihr aus seiner Sendung per Whatsapp ein „Transferangebot“ und schaltet zu „Das Ding“ – wo die Umworbene gerade Nachrichten einspricht. Gröger stockt, bricht ab und sagt: „Ich bin raus.“

Angebot also angenommen? Ja, nur dass Gröger laut „Das Ding“ ihren Vertrag zum 1. September beendet hat. Abwerben also absolut unnötig, der gesamte Vorgang nur gespielt – und ein Fake der besonders unbeholfenen Art. Herrlich selbst ins Abseits gestellt, vor allem weil BigFM als Medienpartner der Baden-Württemberg-Stiftung das „Fake/Off Camp“ moderieren sollte. Dort geht es um Fake News, um falsche Nachrichten. Das ist passé: Die Stiftung hat BigFM nun quasi beurlaubt.

Worauf müssen wir uns also, übertragen auf den Fußball, in der nächsten Transferperiode einstellen? VfB-Innenverteidiger Timo Baumgartl wechselt für 500 Millionen Euro nach Paris. In der 43. Minute des Rückrundenauftakts gegen Berlin. Direkt vom Rasen weg. Kann aber auch ein Fake sein.

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07.09.2017, 06:00 Uhr
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