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Tübingen

Paradise lost

Die Stadtverwaltung Tübingen informierte über die weiteren Planungen des Gebiets Aischbach II in der Tübinger Weststadt („Langsam wird’s konkret“, 30. Januar). Dazu schrieb Christa Fehre einen Leserbrief (7. Februar).

09.02.2019

Von Udo Halbscheffel, Tübingen

Christa Fehre macht deutlich, was Frau Landwehr bei der öffentlichen Informationsveranstaltung am 29. Januar im Technischen
Rathaus über die bauliche Entwicklung von Aischbach II ausführte – und ist höchst beunruhigt, gelinde gesagt.

In unmittelbarer Nachbarschaft zur idyllischen Zanker-Siedlung soll durch weitreichende Zugeständnisse an die Firma Brake Force One (BFO) zukünftig Wohnen und Arbeiten zusammengeführt werden, aber wollen wir überhaupt Verhältnisse wie im Französischen Viertel? Durch die beidseitige Bebauung des westlichen Stadteingangs will man der B 28 den Autobahncharakter nehmen, aber heißt das nicht, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben? Wie wird die Kreuzung der Anbindung an die Sindelfinger Straße mit dem Radweg (nach Unterjesingen) aussehen? Frau Landwehr nur so viel: Eine Rampe wird es nicht geben. Vielleicht aber eine Ampelregelung? Schlimme Vorstellung!

Wenn auch vieles noch nicht endgültig festgezurrt ist, die Verlässlichkeit von BFO steht noch in den Sternen, eines ist jetzt bereits sicher: Darkness has broken, paradise lost.

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Erstellt:
9. Februar 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
9. Februar 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 9. Februar 2019, 01:00 Uhr

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