Tübingen

Palmer sieht Grundgesetz nicht als Hürde für Flüchtlingsobergrenze

Von sg

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer sieht im Grundgesetz keine Hürde für eine Obergrenze bei Flüchtlingen. Der Grünen-Politiker verteidigte die Forderung, den Zuzug von Flüchtlingen zu begrenzen, am Dienstag in einem Streitgespräch mit dem Parteifreund und Tübinger Bundestagsabgeordneten Chris Kühn in der Redaktion des „Schwäbischen Tagblatts“.

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