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Manfred Grohe

Ohrfeige macht Weg zum Fotografen frei

Er stammt aus Mössingen und lebt in Kirchentellinsfurt – doch das Heimatmuseum Reutlingen feiert den Fotografen Manfred Grohe zu dessen 75. Geburtstag von Sonntag an mit einer Ausstellung. Was daran liegt, dass Grohe 1954 bei Foto Dohm in der Reutlinger Wilhelmstraße 1 sein Handwerk gelernt hat. Zu dieser Ausbildung ist er erst über Umwege gekommen: Der Vater war zwar Amateurfotograf – doch vom Berufswunsch seines Sohnes, Fotograf zu werden, hielt er gar nichts.

20.06.2013

Von Thomas de Marco

Denn die Knipser, die etwa auf der Tübinger Neckarbrücke Leute ablichteten und anschließend die Bilder verkaufen wollten, waren schlecht fürs Image der Fotografen.Also begann der 16-Jährige bei Optik-Strebel in Tübingen eine Lehre als Feinmechaniker – für ganze acht Tage. Dann machte eine Ohrfeige vom Chef den Weg zum Fotografen frei: Weil Grohe Salzsäure verschüttet hatte, bekam er eine gescheue...

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Erstellt:
20. Juni 2013, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
20. Juni 2013, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. Juni 2013, 12:00 Uhr

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