Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Ohne da zu sein im Mittelpunkt
Laura Dahlmeierist voll motiviert. Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Biathlon

Ohne da zu sein im Mittelpunkt

Laura Dahlmeier, die wegen eines Infekts den Weltcup-Auftakt verpasst, will bis 2020 weitermachen.

14.09.2018
  • SID

Oberhof. Die Biathlon-Königin fehlte wegen eines Infekts – und dennoch stand Laura Dahlmeier beim Medientag des deutschen Teams am künftigen WM-Ort Oberhof im Mittelpunkt. Der Deutsche Skiverband plant nun sogar bis 2020 mit seiner Vorzeigeathletin. „Laura möchte von Jahr zu Jahr denken, aber ein ganz wichtiger Punkt für sie ist die WM 2020 in Antholz“, sagte Björn Weisheit als sportlicher Leiter.

Nach ihren beiden Olympiasiegen im Februar in Pyeongchang war die Zukunft der 25-Jährigen aus Garmisch-Partenkirchen lange offen gewesen. Erst Anfang Juli hatte Dahlmeier die Spekulationen über ein mögliches Karriereende beendet. „In mir brennt wieder das Feuer. Mir ist klar geworden, dass ich auf alle Fälle für das Biathlon bereit bin. Ich bin aktuell supermotiviert“, sagte die siebenmalige Weltmeisterin dem Münchner Merkur.

Aktuell wird Dahlmeier aber in ihrem Elan gebremst. Im Juni hatte sie sich bei einem Sturz mit dem Mountainbike eine Schnittverletzung am Oberschenkel zugezogen und musste genäht werden. Danach folgte eine Weisheitszahn-Operation – und derzeit sorgt eine Erkältung für eine Pause. Dahlmeier kann deshalb auch nicht bei den deutschen Meisterschaften am Wochenende in Oberhof an den Start gehen.

Der DSV hat vor dem Weltcupstart jeweils vier Frauen und vier Männer gesetzt. Neben Dahlmeier haben nach den Ergebnissen des letzten Winters Franziska Hildebrand (Clausthal-Zellerfeld), Denise Herrmann (Oberwiesenthal) und Vanessa Hinz (Schliersee) einen Startplatz zunächst sicher. Bei den Männern sind Arnd Peiffer (Clausthal-Zellerfeld), Simon Schempp (Uhingen), Benedikt Doll (Breitnau) und Erik Lesser (Frankenhain) beim Auftakt dabei. sid

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

14.09.2018, 06:00 Uhr
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

Was machen die Tigers Tübingen 2018/19?

Wie schneiden die Tigers Tübingen in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A in der Saison 2018/2919 ab? Abstimmen können Sie bis Donnerstag, 27. September, 12 Uhr.
236 abgegebene Stimmen
Video-News: Fußball
Diese Funktion wurde deaktiviert.

Um das neue Messenger-Widget zu nutzen, besuchen Sie bitte tagblatt.de/whatsapp.
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Schwitzkasten
Schwitzkasten

Ob die weltweit wohl meistgesehene Tipp-Runde für die Fußball-Landesliga oder die beliebte "Elf der Woche" - für solche Formate gibt es den "Schwitzkasten" der TAGBLATT-Sportredaktion.
Das Tagblatt als E-Paper

Kontakt zum Kundenservice

Abonnement
07071/934-222
vertrieb@tagblatt.de

Anzeigen
07071/934-444
anzeigen@tagblatt.de

Kontakt zu den Redaktionen

Schwäbisches Tagblatt Tübingen
07071/934-0
redaktion@tagblatt.de

Neckar-Chronik Horb
07451/9009-30
nc@neckar-chronik.de

Tagblatt Online         
07071/934-314
online@tagblatt.de

Steinlach-Bote Mössingen
07473/9507-0
sb@tagblatt.de

Rottenburger Post
07472/1606-16
ro@tagblatt.de

Reutlinger Blatt
07121/3259-50
rt@tagblatt.de

Tagblatt Anzeiger
07071/934-344
tagblatt-anzeiger@tagblatt.de

Wirtschaft im Profil
07071/934-166
wip@tagblatt.de


Oder nutzen Sie unser Kontaktformular