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New York/Wien

Ölpreise steigen weiter - Menge wird begrenzt

Die Ölpreise haben gestern an ihre starken Gewinne vom Vortag angeknüpft und weiter zugelegt. Händler erklärten dies mit der Hoffnung auf eine Begrenzung der Fördermenge und Spekulationen auf eine stärkere Ölnachfrage in den USA.

19.02.2016

Von DPA

New York/Wien. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 35,27 US-Dollar (31,64 EUR), 77 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im März stieg um 93 Cent auf 31,59 Dollar (28,34 EUR). Im Verlauf einer Woche haben damit der Brent- und der WTI-Preis um jeweils mehr als fünf Dollar angezogen.

Ein Grund sind Bemühungen führender Förderländer, das hohe Angebot an Rohöl auf dem Weltmarkt einzudämmen. Zuletzt hatte auch der Iran, für den jahrelange Handelssanktionen aufgehoben worden waren, eine russisch-saudische Initiative zur Begrenzung der Förderung begrüßt.

Saudi-Arabien und Russland sind die größten Ölmächte der Welt. Beide Länder stehen für etwa ein Fünftel der Gesamtförderung. Sie hatten angekündigt, die Menge auf dem Januar-Niveau einfrieren zu wollen.

Allein der Versuch einer Begrenzung der Fördermenge hat die rasante Talfahrt der Ölpreise vorerst gestoppt. Nach Experten-Einschätzung ist es aber zu früh, um von einer Trendwende zu sprechen.

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Erstellt:
19. Februar 2016, 08:30 Uhr
Aktualisiert:
19. Februar 2016, 08:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2016, 08:30 Uhr

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