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Tübingen · Objekte des Monats

Alles rund um die Biene in der Vitrine des Tübinger Kornhauses

Mit Bienen und der Pflege ihres Lebensraums setzen sich hiesige Künstlerinnen und Künstler schon lange auseinander:

20.08.2019

Von ST

Der Maler Theodor Schüz hat charakteristische Bienenkörbe gezeichnet, Universitätszeichenlehrer Heinrich Seufferheld fertigte eine Radierung von einer blühenden Sommerwiese an. Und Hilde-Marie Achstetter malte ein farbenfrohes Blumenbouquet aus Sommerblumen, die den Blumen als Nahrung dienen. Neben diesen Werken ist in der Außenvitrine des Tübinger Stadtmuseums in der Kornhausstraße eine Spendenbüchse des Bezirks-Imkervereins Tübingen mit der Aufschrift „Schützt die Bienen; Bienen erhalten die Natur“ zu sehen. Die Biene bestäubt etwa ein Drittel aller landwirtschaftlichen Nutzpflanzen.

Damit trägt sie zum Erhalt der Artenvielfalt bei und sorgt dafür, dass sich Pflanzen verbreiten können. Krankheitserreger, industrielle Landwirtschaft, Pestizide, Monokulturen und der Rückgang von Futterpflanzen und Lebensraum bedrohen die Biene. Mit geeigneten Blumen und Pflanzen kann jede und jeder im eigenen Garten oder auf dem Balkon dafür sorgen, dass Bienen ausreichend Futterquellen finden. Lavendel, Lupine, Kapuzinerkresse, Rosmarin, Pfefferminze oder Thymian sind besonders für Bienen geeignet. Imkerverbände wie der Bezirks-Imkerverein Tübingen bieten Kurse und Vorträge zum Artenschutz an. Auch die Stadtverwaltung fördert die Artenvielfalt im Siedlungsgebiet und bezuschusst bauliche Maßnahmen vom Nistkasten bis zur kompletten Dachbegrünung.ST / Bild: Stadtmuseum

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Erstellt:
20. August 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
20. August 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. August 2019, 01:00 Uhr

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