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Stuttgart

OB Kuhn: Stuttgart muss Zeichen gegen Rassismus setzen

Die Internationalität der Bewohner ist nach Ansicht von Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) Stuttgarts Stärke.

14.09.2018

Von dpa/lsw

Fritz Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen), Stuttgarter Oberbürgermeister. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Das betonte er am Freitag bei seiner Rede auf der Kundgebung «Gemeinsam Vielfalt leben» auf dem Karlsplatz und forderte: «Es ist notwendig, dass Stuttgart ein klares Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung setzt.» In Stuttgart lebten Menschen aus 170 Ländern, 42 Prozent hätten einen Migrationshintergrund. «Stuttgart ist die Stadt gegen Rassismus und für Vielfalt.»

Auf dem Karlsplatz kamen bis zum frühen Nachmittag nach Polizeiangaben rund 1200 Menschen zusammen, um für Vielfalt zu demonstrieren und - nach den Ausschreitungen in Chemnitz - auch gegen Rechts Stellung zu beziehen. Zur Teilnahme hatten mehr als 30 Initiativen und Organisationen aufgerufen, darunter auch Parteien, Kulturschaffende und Künstler.

Zeitgleich wurde auf dem Stuttgarter Marktplatz demonstriert - hier machte die konservative Organisation «Demo für alle» mit einem «Bus der Meinungsfreiheit» halt, um «gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung von Kindern» im Unterricht zu protestieren. Die wenigen Dutzend Teilnehmer wurden von einem großen Polizeiaufgebot und Absperrgittern geschützt, weil linke Gruppierungen lautstark gegen die Kundgebung demonstrierten.

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Erstellt:
14. September 2018, 16:24 Uhr
Aktualisiert:
14. September 2018, 16:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. September 2018, 16:00 Uhr

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