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Wien

Neuer Chef des Kunsthistorischen Museums aus Freiburg

Der deutsche Kunsthistoriker Eike Schmidt wird die Leitung des Kunsthistorischen Museums (KHM) in Wien übernehmen.

01.09.2017
  • dpa

Wien. Der 49-Jährige werde das Haus bereit für das 21. Jahrhundert machen, begründete Kulturminister Thomas Drozda seine Entscheidung am Freitag in Wien. Im zweiten Halbjahr 2019 tritt der gebürtige Freiburger seine neue Position als Chef des größten österreichischen Museums an. Schmidt steht seit 2015 den Uffizien in Florenz vor, in denen Meisterwerke wie Botticellis Venus zu sehen sind.

Das KHM ist eines der zehn bedeutendsten Museen der Welt. Es ist vor allem für seine Gemälde der Alten Meister wie Albrecht Dürer, Tizian oder Peter Paul Rubens bekannt.

15 Personen hatten sich um die ausgeschriebene Position der wissenschaftlichen Leitung in Wien beworben. Auch die bisherige Generaldirektorin Sabine Haag, die seit 2009 im Amt ist, zeigte sich an einer Verlängerung ihres Vertrags interessiert.

Schmidt studierte Moderne und Mittelalterliche Kunst an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Er arbeitete lange in Italien. Später folgten Posten in renommierten Häusern in den USA. In London war er beim Auktionshaus Sotheby's Experte für Skulptur und angewandte Kunst in Europa. Seine Bestellung nach Florenz galt als Paukenschlag. Er war der erste Nicht-Italiener als Uffizien-Direktor.

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01.09.2017, 11:44 Uhr | geändert: 01.09.2017, 11:43 Uhr
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