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Neue Gleise auf der Rheintalbahn
Die Gleise liegen schon: Bald fahren zwischen Baden-Baden und Rastatt wieder Züge. Foto: dpa
Mobilität

Neue Gleise auf der Rheintalbahn

Die Eröffnung des gesperrten Abschnitts rückt näher. Eine Schlichtung soll die Schadensursache klären.

23.09.2017
  • DPA

Rastatt. Nach sechswöchiger Sperrung der wichtigen Rheintalbahn-Strecke zwischen Rastatt und Baden-Baden sind die Weichen für die Wiederinbetriebnahme gestellt. Zehn Tage, bevor die Rheintalstrecke wieder befahrbar sein soll, liegen die Gleise. „Unser Ziel ist es, am 2. Oktober um 0.01 Uhr die Wiederinbetriebnahme der Rheintalbahn zu gewährleisten – und bautechnisch werden wir das schaffen aus heutiger Sicht“, sagte Frank Roser, der für den Abschnitt Karlsruhe–Offenburg zuständige Projektleiter des Bahn-Konzerns gestern an der Baustelle in Rastatt-Niederbühl.

Die Fernzüge sollen dann wieder planmäßig fahren. Bei einzelnen Zügen könne es anfangs aber noch zu Abweichungen kommen, erklärte die Bahn.

Die für den gesamten europäischen Bahnverkehr bedeutsame Nord-Süd-Verbindung ist seit dem 12. August gesperrt. Damals hatten sich beim Tunnelbau bei Rastatt die Schienen gesenkt, nachdem Wasser und Erdreich eingedrungen waren.

Um langwierige Gerichtsprozesse zur Klärung der Havarie-Ursache zu vermeiden, will sich die Bahn mit der Baufirma bei einer Schlichtung verständigen. „Ein gemeinsames Team aus technischen und juristischen Gutachtern soll innerhalb der kommenden sechs Monate zu einem Ergebnis kommen und einen Schlichtungsvorschlag unterbreiten.“ Komme es zu keiner Einigung, werde ein Verfahren vor einem Schiedsgericht angestrebt.

Unklarheiten bei der Oströhre

Unklar ist, wie es mit dem Tunnelbau in der havarierten Oströhre weiter geht. „Darüber wird im Augenblick noch entschieden“, sagte Bahn-Ingenieur Roser. Weitergebaut wird zunächst an der Weströhre, die noch 560 Meter vor sich hat. Seit vergangenem Jahr werden die zwei knapp 4300 Meter langen Tunnelröhren unter der Stadt Rastatt gebohrt. Sie sind Teil des Ausbaus zwischen Karlsruhe und Basel für das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz. dpa

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23.09.2017, 06:00 Uhr
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