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Zweite Liga

Nervenkitzel im Stadion auf der Ostalb

Heidenheim gewinnt eine spektakuläre Partie gegen Union Berlin mit 4:3 und holt wichtige Punkte im Abstiegskampf.

20.11.2017
  • AK

Heidenheim. Sechs Treffer binnen 14 Minuten: Die Schlussphase in der Partie zwischen dem 1. FC Heidenheim und Union Berlin hatte es in sich. Umso wertvoller fühlt sich der 4:3-Zittersieg für die Kicker von der Ostalb an. „Natürlich sind wir froh über die drei wertvollen und verdienten Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Derart spannend hätten wir es allerdings nicht machen müssen“, resümiert Heidenheims Coach Frank Schmitt.

Besonders lobte der Trainer seinen Mittelstürmer John Verhoek. Der Niederländer hatte das Heimteam mit seinen Treffern zum 2:0 (61.) und 4:2 (74.) auf die Siegerstraße gebracht, bevor es die Hauptstädter in Person von Steven Skrzybski noch einmal spannend machten (75.).

Im Hinblick auf das anstehende Gastspiel am Freitag beim SV Sandhausen pocht Schmitt auf eine stabilere Defensive: „Sandhausen ist brandgefährlich. Wir müssen hinten äußerst kompakt stehen, um Zählbares mit nach Hause zu nehmen.“ Neben dem kommenden Gegner ist auf der Ostalb in diesen Tagen eine mögliche Kooperation mit dem VfB Stuttgart das beherrschende Thema. Da der Bundesligist seine U 23 abmelden möchte, steht die Überlegung im Raum, vermehrt Talente nach Heidenheim auszuleihen. „Es wurde noch nichts Konkretes vereinbart“, betonte Heidenheims Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald. Detaillierte Gespräche seien erst fürs kommende Jahr geplant. ak

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20.11.2017, 06:00 Uhr
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