Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stuttgart

Nahverkehrsabgabe statt City-Maut im Gespräch

Angesichts von Lärm, Luftverschmutzung und langen Staus debattiert Berlin über eine City-Maut nach Londoner Vorbild.

24.04.2019

Von dpa/lsw

Autos und Lastwagen stehen im Stau. Foto: Fabian Sommer/Archivbild

Stuttgart. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) denkt stattdessen über eine Nahverkehrsabgabe nach. Wer mit dem Auto in die Innenstadt fahren will, bräuchte dann ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr, das auch für Busse und Bahnen genutzt werden kann.

Der Landtag könnte den Städten die Möglichkeit geben, eine solche Abgabe einzuführen und auszugestalten, sagte der Ministeriumssprecher Edgar Neumann am Mittwoch auf Anfrage. Mit dem zusätzlichen Geld könnten die Städte neue Fahrzeuge für ihren Nahverkehr finanzieren. Außerdem könnten die Innenstädte dadurch von einem Teil des Autoverkehrs entlastet werden.

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) hat sich bereits für eine solche Nahverkehrsabgabe ausgesprochen. Die Landeshauptstadt ist seit Sommer 2018 eine von mehreren Modellkommunen, die dem Ministerium Verkehrsdaten liefern für ein Gutachten über neue Finanzierungen des Nahverkehrs.

Zum Artikel

Erstellt:
24. April 2019, 17:38 Uhr
Aktualisiert:
24. April 2019, 16:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. April 2019, 16:40 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+