Retten, was zu retten ist

Nach dem Hagel freuen sich die Gärtner im Kreis über solidarische Kollegen und Kunden

Wie geht es weiter? Wie kann man helfen? Mehrere Gärtner, deren Betriebe vom Hagel schwer betroffen sind, kamen gestern in der Gärtnerei Stephan mit Oberbürgermeister Boris Palmer zusammen. Sie berichteten von gravierenden Schäden – aber auch von großer Hilfsbereitschaft.

30.07.2013

Von Angelika Bachmann

Tübingen. Am Sonntag, sagt Anke Büchsenstein-Stephan, da hätten sie geweint. Am Montag schlich sich allmählich Galgenhumor ein. Während sie erzählt, wirft sie, nach einem prüfenden Blick, Blumenstock um Blumenstock in eine Schubkarre. Die vom Hagel zerschlagenen Pflanzen taugen nur noch für den Kompost. Und jetzt, am Tag zwei nach dem großen Hagel? Hilft ja alles nichts, außer: anpacken, aufräume...

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Erstellt:
30. Juli 2013, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
30. Juli 2013, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 30. Juli 2013, 12:00 Uhr

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