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Pforzheim

Nach Streik: Verdi muss keinen Schadenersatz zahlen

Die Gewerkschaft Verdi muss keinen Schadenersatz nach einem Streik in Pforzheim zahlen.

05.04.2018

Von dpa/lsw

Pforzheim. Wie ein Sprecher des Arbeitsgerichts am Donnerstag mitteilte, wies das Gericht die millionenschwere Schadenersatzklage des Unternehmens Stadtverkehr Pforzheim (SVP) ab. Bei dem Verfahren ging es um die Frage, ob die Streiks rechtmäßig waren, die im Frühjahr 2016 den Busverkehr in Pforzheim lahmgelegt hatten. Während der Streiks hatte die SVP-Geschäftsführung Ersatzverkehr einkaufen müssen. Die Kosten dafür wollte sie zurück haben; auch machte sie entgangenen Gewinn geltend.

Verdi hatte zu den Arbeitsniederlegungen aufgerufen, nachdem der öffentliche Nahverkehr ÖPNV an einen privaten Betreiber vergeben worden war. Dieser hatte allen 240 SVP-Mitarbeitern gekündigt und betreibt den ÖPNV in der Stadt seit 1. Januar 2017. Das städtische Unternehmen stellte seinen Betrieb Ende 2016 ein.

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Erstellt:
5. April 2018, 13:28 Uhr
Aktualisiert:
5. April 2018, 13:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. April 2018, 13:10 Uhr

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