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Tübingen

Mühlstraße: Verkehr vor Verzehr

Die Esstische sind auch ein Versuch und dürfen nicht behindern.

14.10.2019

Von sg

Fußgänger und Radfahrer haben Vorrang in der Mühlstraße. Die umstrittene Außenbewirtung ist „bisher nur versuchsweise unter bestimmten Bedingungen“ erlaubt. Das sagte Baubürgermeister Cord Soehlke am Donnerstagabend im Gemeinderat in der Einwohnerfragestunde. Andreas Golding und Wolfgang Scharnke hatten unter anderem danach gefragt. Die Verträge seien jährlich änderbar, so Soehlke: „Zeigt sich auf Dauer, dass ein Nebeneinander nicht funktioniert, muss die Gastronomie zurückstehen.“ Allerdings widersprach der Baubürgermeister der Aussage, dass Essenstische fast in der Radspur stünden. Diese gebe es nicht. Verkehrsrechtlich ist rechts der Straße ein Fußweg, auf dem langsamen Radlern lediglich das Fahren erlaubt sei, um Autos oder Bussen auszuweichen. „Das Normale für Radler ist, auf der Fahrbahn zu fahren.“ Das sei jetzt während der Durchfahrts-Sperrung für Autos auch besser möglich, lobte Golding. Weil den Verkehr auch parkende Autos und Lastwagen behindern, fragten die Radfreunde nach der Anzahl der Strafzettel. 241 waren es im vergangenen Jahr, sagte Soehlke. Es gebe drei Be- und Entladezonen in der Mühlstraße. Wer dort zu lange stehe, werde verwarnt.

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Erstellt:
14. Oktober 2019, 22:02 Uhr
Aktualisiert:
14. Oktober 2019, 22:02 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2019, 22:02 Uhr

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