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Müde Beine gegen den Meister
Bald bei den Bayern? Max Eberl dementiert. Foto: dpa
Spitzenspiel

Müde Beine gegen den Meister

Frustrierte Gladbacher empfangen die Bayern. Der Trubel um Sportdirektor Max Eberl heizt die Partie an.

18.03.2017
  • DPA

Mönchengladbach. Müde, frustriert und wohl mit dem letzten Aufgebot steht Borussia Mönchengladbach nach dem jüngsten Spiele-Marathon vor dem Liga-Highlight gegen den FC Bayern München. „Es gibt jetzt einfachere Sachen als gegen die Bayern zu spielen“, meinte Gladbachs Flügelflitzer Patrick Herrmann nach dem Aus in der Europa League gegen Schalke 04.

Eine besondere Brisanz erhält das Duell der großen Rivalen früherer Zeiten durch die Personalie Max Eberl. Schon seit Saisonbeginn wird Borussias Sportdirektor immer wieder mit den Bayern in Verbindung gebracht. Eberl betonte gestern noch einmal: „Es gibt kein Angebot. Ich habe einen Vertrag in Mönchengladbach und nichts ist passiert. Stand ist jetzt, dass ich im Sommer in Gladbach bin.“ Vizepräsident Rainer Bonhof glaubt nicht an einen Wechsel seines Sportdirektors. „Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass er gehen wird.

Gäste wollen Tempo machen

Für Bayern Trainer Carlo Ancelotti ist das Thema von nicht allzu großer Brisanz: „Ich bin glücklich mit einem Sportdirektor und ohne Sportdirektor“, sagte er und ergänzte mit Hinblick auf die Auslosung in der Champions League: „Mein Topthema ist nicht Real Madrid, sondern Gladbach.“ Er will, dass sein Team im Borussia-Park ein hohes Spieltempo anschlägt. Im Gegensatz zu den Fohlen gehen die Münchner Stars ausgeruht in die 90 Minuten. „Vielleicht ist es ein Vorteil für uns. Aber nur, wenn wir schnell und mit hoher Intensität spielen“, sagte Ancelotti.

Den angeschlagenen Gladbachern drohen nach dem Aus gegen Schalke neue Ausfälle. Christoph Kramer und Thorgan Hazard werden fehlen, Fabian Johnson, Lars Stindl und Mo Dahoud sind angeschlagen. Vor dem Duell mit dem Rekordmeister bleibt keine Zeit über den Abschied aus Europa nachzudenken. „Wir haben zwei tolle Pokalabende erlebt und sind sehr unglücklich ausgeschieden, sagte Trainer Dieter Hecking, der mit seinem Team in der Liga nur drei Punkte Rückstand auf den Europapokalplatz hat. „Gott sei Dank dürfen wir am Sonntag wieder spielen.“ dpa

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18.03.2017, 06:00 Uhr
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