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Kriegskindheit · Ilse Weinberg aus Mössingen

Mit der KLV nach Tschechien

Die erste Bombe hörte sie im Sommer 1940: Ilse Weinberg aus Mössingen erlebte den Zweiten Weltkrieg zwar größtenteils aus sicherer Entfernung – sie war aber 14 Monate lang von ihren Eltern getrennt.

11.09.2019

Von Susanne Mutschler

Das Geräusch von Flugzeugen waren wir gewöhnt“, erzählt Ilse Weinberg. Denn das Haus, in dem sie mit ihren Eltern Wilhelm und Anna Deichmann und ihren beiden Brüdern Helmut (geboren 1922) und Herbert (1924) lebte, stand in Mülheim/Ruhr in der Nähe des Flughafens. Doch das unbekannte Zischen und Sausen, das die neunjährige Ilse, die gerade mit ihrer Freundin Gisela in dem großen Garten spielte, an...

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Erstellt:
11. September 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
11. September 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. September 2019, 01:00 Uhr

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