Tübingen · Rübergemacht

Kerstin Wendland: Mit dem letzten Zug nach Gießen

Über die DDR kann Kerstin Wendland „eigentlich nichts Negatives sagen“. Als junge Frau stellte sie dennoch einen Ausreiseantrag und fing im Westen neu an.

06.12.2019

Von Christine Laudenbach

A 9, erste Abfahrt nach der Grenze: Kerstin Wendlands Heimatdorf war dem Westen zu DDR-Zeiten sehr nahe und lag doch in einer anderen Welt. Dass Ebersdorf nicht im tiefsten Osten zu finden war, sondern relativ schnell nach dem ersten Schlagbaum, war ein Glück für die heute 60-jährige Tübinger Krankenschwester – und prägte ihre Sicht auf den Staat. Über die DDR „kann ich eigentlich nichts Negative...

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Erstellt:
6. Dezember 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
6. Dezember 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Dezember 2019, 01:00 Uhr

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