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Mittelstand

Millionen für digitale Projekte

Heidenheim, Reutlingen und Ulm erhalten Geld vom Land.

06.02.2018

Von DAVID NAU

Stuttgart. Die Digitalisierung in der Fläche vorantreiben, das sollen zehn regionale Zentren im Land künftig leisten. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) kürte am Montag in Stuttgart die sogenannten Digital Hubs, die mit jeweils bis zu einer Million Euro gefördert werden. Es sind Projekte aus Ulm, Heidenheim, Reutlingen, Heidelberg, Freiburg, Böblingen, Künzelsau, St. Georgen, Calw und Bruchsal.

Konkret sollen die regionalen Zusammenschlüsse von Städten, Kreisen, Kammern, Unternehmen und Hochschulen bestehende Unternehmen und Start-Ups zusammenbringen sowie kleine und mittlere Unternehmen beim digitalen Wandel unterstützen. Ziel des Förderprogramms ist auch der Erhalt von Arbeitsplätzen. „Mit den Hubs wollen wir die Arbeitsplätze der Zukunft schaffen und die Wertschöpfung im Land halten“, sagte die Wirtschaftsministerin.

Dass die Schaffung der „Digital Hubs“ nötig ist, zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts Kantar TNS und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim (ZEW) im Auftrag des Wirtschaftsministeriums. Demnach liegt der Südwesten bei der Digitalisierung der Wirtschaft zwar leicht über dem Bundesdurchschnitt – in Baden-Württemberg wichtige Branchen hängen aber teils deutlich hinterher. So rangiert der Maschinen- und Fahrzeugbau nur im Mittelfeld, das Handwerk ist Schlusslicht. David Nau

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Erstellt:
6. Februar 2018, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
6. Februar 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Februar 2018, 06:00 Uhr

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