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Berlin

Merkel sorgt sich wegen Kämpfen in Ostukraine

02.02.2016
  • DPA

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko haben fortwährende Verstöße gegen die vor einem Jahr vereinbarte Waffenruhe in der Ostukraine beklagt. Merkel sagte bei einem Treffen mit Poroschenko, "dass wir leider nach wie vor keinen nachhaltigen Waffenstillstand haben."

Poroschenko bezeichnete Russland und seine "stellvertretenden Kämpfer" erneut als die Aggressoren in dem Konflikt. Sie hätten nichts dazu beigetragen, die Feindseligkeiten zu beenden.

Merkel sagte, der Waffenstillstand zwischen den prorussischen Separatisten und ukrainischen Truppen sei Voraussetzung für die Umsetzung des ausgehandelten Friedensprozesses. Und die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland sei an den Minsker Prozess gebunden. Russland wirft seinerseits der Ukraine einen Bruch der vereinbarten Waffenruhe vor.

Merkel betonte, für alle Beteiligten wäre es gut, wenn Minsk umgesetzt und die Voraussetzungen geschaffen würden, dass die Sanktionen aufgehoben werden könnten.

Merkel lobte Poroschenko dafür, dass er sich immer wieder zu Minsk bekenne. Poroschenko sagte, es sei schlimm und furchtbar, dass es trotz der Einigung in Minsk noch keine Sicherheit in der Kriegsregion Donbass im Osten des Landes gebe. Allein im Januar seien 1200 Bombardierungen gezählt worden.

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02.02.2016, 08:30 Uhr
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