Tübingen

Mehr medizinische Versorgung für Versuchstiere

Das Max-Planck-Institut (MPI) in Tübingen hat auf Kritik an Tierversuchen reagiert und die Zahl der Tierärzte und -pfleger von drei auf fünf erhöht.

21.04.2015

Von dpa

Tübingen. Zu Jahresbeginn seien die zwei neuen Stellen geschaffen worden, teilte das MPI am Dienstag mit. «Wir wollten den Standard anheben und haben die Situation genutzt, um die Betreuung und die medizinische Versorgung der Tiere zu verbessern», sagte Holger Fischer vom Institut für biologische Kybernetik.

Bilder von Versuchen mit Affen, die von einem Tierschützer mit versteckter Kamera am MPI aufgenommen worden sein sollen, hatten im September Aufsehen erregt. Sie sind erschütternd und zeigen Affen mit Implantaten am Kopf, eines der Tiere hat einen blutverschmierten Kopf, einem anderen läuft Spucke oder Erbrochenes aus dem Mund.

Tierschützer demonstrierten gegen die Forschung mit Affen. Foto: M. Latz/Archiv

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Erstellt:
21. April 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
21. April 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. April 2015, 12:00 Uhr

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