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Stuttgart

Medien: 144 Polizei-Pensionäre wollen Ausbilder werden

Mehr als 100 pensionierte Polizisten im Südwesten wollen aus dem Ruhestand zurückkehren, um Nachwuchs für den Polizeidienst auszubilden.

27.07.2018

Von dpa/lsw

Stuttgart. Das berichten «Heilbronner Stimme» und «Mannheimer Morgen» (Freitag) unter Berufung auf das Innenministerium. Jeweils 1800 Auszubildende sollen in diesem und im nächsten Jahr ihren Dienst beginnen, doch es fehlt massiv an Ausbildern. Das Ministerium hatte daher Anfang des Jahres eine Initiative gestartet, um Beamte im Ruhestand temporär für diese Aufgabe zu gewinnen. «Es haben sich inzwischen 144 Pensionäre beworben», sagte der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Siegfried Lorek, dem Bericht zufolge.

Die Zahl der Polizeiausbilder im Südwesten müsse von derzeit 300 auf rund 350 im Jahr 2020 erhöht werden, sagte ein Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU) den Blättern. Unterrichten Pensionäre wieder, erhalten sie dem Bericht zufolge eine Stundenvergütung von 20,60 Euro für Auszubildende im mittleren Dienst und von 25,70 Euro im gehobenen Dienst. Ihre Pension bleibt davon unberührt, Reisekosten können abgerechnet werden.

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Erstellt:
27. Juli 2018, 07:55 Uhr
Aktualisiert:
27. Juli 2018, 07:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 27. Juli 2018, 07:20 Uhr

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