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Stuttgart

Maschinenbauer wollen weiter mit Iran Geschäfte machen

Die baden-württembergischen Maschinenbauer setzen weiter auf das Iran-Geschäft.

09.05.2018

Von dpa/lsw

Stuttgart. So lange die EU ihre Sanktionen gegen den Iran nicht wieder aktiviere, sei legales Irangeschäft für die deutsche Wirtschaft weiterhin möglich, sagte der Geschäftsführer des Südwest-Branchenverbands VDMA, Dietrich Birk, am Mittwoch in Stuttgart.

Im vergangenen Jahr hatten die Südwest-Maschinenbauer Waren im Wert von 138 Millionen Euro in das Land geliefert. 2016 waren es Maschinen und Anlagen im Wert von etwa 116 Millionen Euro. Das Hauptproblem bei den Exporten sei die Zurückhaltung der Banken in der Finanzierung und Abwicklung von Geschäften. Auch die örtlichen Industrie- und Handelskammern machen sich Sorgen um das künftige Iran-Geschäft. Die regionalen Wirtschaftsbeziehungen mit dem Land hätten sich nach dem Abkommen von 2015 erheblich verbessert, teilte die in Reutlingen ansässige Kammer mit.

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran will die Bundesregierung die wirtschaftlichen Folgen möglichst klein halten.

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Erstellt:
9. Mai 2018, 18:40 Uhr
Aktualisiert:
9. Mai 2018, 17:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 9. Mai 2018, 17:10 Uhr

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