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Mannheim

Mannheimer Kunsthalle lenkt Blick auf Kunst und Wirtschaft

Die Mannheimer Kunsthalle widmet sich in einer neuen Ausstellung dem Einfluss der Ökonomie auf die Kunst.

10.10.2018

Von dpa/lsw

In der Glasfassade am Haupteingang der Kunsthalle spiegelt sich der Mannheimer Wasserturm. Foto: Uwe Anspach/Archiv dpa/lsw

Mannheim. Vom 12. Oktober bis zum 3. Februar 2019 heißt es: «Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - 1919-1939 und 2008-2018». Dabei präsentieren die Kuratoren mehr als 240 Exponate der Klassischen Moderne und der Gegenwart. Otto Dix, Käthe Kollwitz und Clarence Holbrook Carter - das sind einige der insgesamt 130 Künstler, deren Werke in der Mannheimer Kunsthalle zu sehen sind.

Die Ausstellung beleuchte den Einfluss der Ökonomie auf die Kunst, wie die Direktorin des Museums, Ulrike Lorenz, am Mittwoch sagte. Im ersten Teil zeigt die Kunsthalle, wie der ökonomische Fortschritt die Klassische Moderne in Deutschland, den USA und der früheren Sowjetunion geprägt hat. Der zweite Teil der Schau thematisiert Globalisierung, Digitalisierung und die Finanzwirtschaftskrise.

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Erstellt:
10. Oktober 2018, 13:58 Uhr
Aktualisiert:
10. Oktober 2018, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2018, 12:00 Uhr

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