Mai-Demo in Corona-Zeiten

Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.

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Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
Trotz der geltenden Corona-Beschränkungen zogen am Freitag etwa 80 bis 100 Menschen mit Fahnen und Transparenten durch Tübingen. Sie forderten unter anderem die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern in Griechenland, mehr Personal für die Krankenhäuser und die Einhaltung von Menschenrechten in Betrieben in den armen Ländern, die Waren an deutsche Firmen liefern.
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