Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Macho Man

Macho Man

Komödie mit Christian Ulmen als Softie, der sich in eine Türkin verliebt und deshalb einen Crash-Kurs in Männlichkeit absolviert.

Macho Man

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

01:14 min

Deutschland

Regie: Christof Wahl
Mit: Christian Ulmen, Aylin Tezel, Dar Salim

- ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
26.10.2015
  • Verleihinfo

Inhalt: Von 68ern erzogen, lebt Daniel Hagenberger (Christian Ulmen) dreißig Jahre als toleranter Frauenversteher. Jetzt ist er mit einer Türkin zusammen. Aber wie überlebt ein Frauenversteher in einer Welt voller Machos? Daniel weiß genau was Frauen wollen: ein selbstbewusstes, männliches Auftreten und gestählte Muskeln. All das, womit er leider nicht dienen kann. Und dennoch gelingt es ihm das Herz der Türkin Aylin Denizoglu (Aylin Tezel) zu gewinnen – und ja, sie ist ein Volltreffer! Bei der ersten Begegnung mit Aylins Großfamilie wird Daniel allerdings schnell von seiner Wolke Sieben wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Gänzlich ungeschickt und wenig erfolgreich sind seine Versuche, Aylins Eltern (Vedat Erincin und Lilay Huser) und ihren Bruder Cem (Dar Salim) zu beeindrucken. Um in einer Welt voller Machos zu überleben, glaubt Daniel den Ausweg zu kennen: Ein Crashkurs in türkischer Männer-Kultur ...

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

26.10.2015, 12:00 Uhr | geändert: 19.11.2015, 12:00 Uhr
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuschauer-Stimmen
Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Nachrichten via Messenger
Die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region liefern wir Ihnen auch per WhatsApp & Co. aufs Smartphone. Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp bitte mit einem entsprechenden Mobilgerät.
Neue Trailer
Neueste
Das Tagblatt bei
Facebook Google+ Twitter Instagram

Kino Suche im Bereich
nach Begriff

Kontakt zum Kundenservice

Abonnement
07071/934-222
vertrieb@tagblatt.de

Anzeigen
07071/934-444
anzeigen@tagblatt.de

Kontakt zu den Redaktionen

Schwäbisches Tagblatt Tübingen
07071/934-0
redaktion@tagblatt.de

Neckar-Chronik Horb
07451/9009-30
nc@neckar-chronik.de

Tagblatt Online         
07071/934-314
online@tagblatt.de

Steinlach-Bote Mössingen
07473/9507-0
sb@tagblatt.de

Rottenburger Post
07472/1606-16
ro@tagblatt.de

Reutlinger Blatt
07121/3259-50
rt@tagblatt.de

Tagblatt Anzeiger
07071/934-344
tagblatt-anzeiger@tagblatt.de

Wirtschaft im Profil
07071/934-166
wip@tagblatt.de


Oder nutzen Sie unser Kontaktformular