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Prima Perspektive am Rhein

Lukas Podolski besucht seine alte Liebe 1. FC Köln

Auf dem Weg zurück ins Oberhaus ist Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Köln kurz gestolpert. Trotz des 1:1 gegen Fürth sind die Perspektiven aber prima.

26.02.2014

Von DPA

Köln Die Jecken am Rhein wollten sich die Stimmung nicht vermiesen lassen. Mit lauten "Spitzenreiter"-Chören bejubelten die Fans des 1. FC Köln ihr Team - trotz des späten Gegentreffers zum 1:1 im Zweitliga-Topspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. "Mit dem Spiel waren die Zuschauer nicht zufrieden, aber wir sind immer noch Tabellenführer", sagte Kölns Sportdirektor Jörg Schmadtke. Ilir Azemi erzielte in der 86. Minute den Endstand und glich die Kölner Führung durch Kevin Wimmer (36.) noch aus.

Nur wenige Minuten fehlten dem Tabellenführer, um mit einem Sieg über die Franken einen möglicherweise vorentscheidenden Schritt Richtung Bundesliga zu machen. Sieben Zähler Distanz auf den Relegationsplatz gelten aber immer noch als komfortabel genug, um die tollen Tage genießen zu können.

Beim Traditionsclub gab es auch schon wesentlich freudlosere Momente vor den Höhepunkten der fünften Jahreszeit. Die hat auch Lukas Podolski in seiner Kölner Ära (1995 - 2006, 2009 - 2012) miterlebt. Seine innige Liebe zum FC konnte das aber nicht zerstören. "Sie spielen eine überragende Saison und haben es geschafft, Ruhe in den Verein zu bekommen", sagte der 111-malige deutsche Nationalspieler. Podolski hatte seine freien Tage in der englischen Premier League beim FC Arsenal zu einem Kurztrip in die Heimat genutzt und sich unter die 45 500 Zuschauer gemischt.

Lukas Podolski inmitten der Kölner Fußball-Fans. Foto: Eibner

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Erstellt:
26. Februar 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
26. Februar 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 26. Februar 2014, 12:00 Uhr

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