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Loving Vincent

Loving Vincent

Der erste Kino-Film, der ausschließlich aus animierten Ölgemälden besteht und in die Welt des Vincent van Gogh führt.

Loving Vincent

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Großbritannien, Polen 2017

Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman


95 Min. - ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

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28.12.2017
  • Verleihinfo

Inhalt: Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden.

„Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.

Spielplan
Tübingen , Arsenal
Di,
23.01
20:00
Mi,
24.01
20:15
Do,
25.01
18:15
Fr,
26.01
21:00
Sa,
27.01
20:00
So,
28.01
18:15
Mo,
29.01
18:30
Tübingen , Arsenal
Sa,
27.01
22:00
OmU
Tübingen , Atelier
So,
28.01
12:00
16:00

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28.12.2017, 12:43 Uhr
Loving Vincent





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19.01.2018

09:39 Uhr

Klex schrieb:

Technisch und künstlerisch hochinteressanter Film, sehr zu empfehlen. Dazu der Artikel Gemalter Spielfilm, auch gut.



 
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Ein beeindruckender Film, der die Frage nach Schuld und Sühne stellt: inwiefern kann erlittenes Unrecht gegen anderes Unrecht aufgerechnet werden? Man fragt sich als Zuschauer fast ständig, was ist real und was ist (möglicherweise?) absurd: sowohl beim agieren von Martin als auch beim Verhalten des Arzt-Ehepaares im Kontakt miteinander und mit seinen Kindern. Interessant die distanzierte Kameraführung, erinnert mich irgendwie an Michael Haneke.
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