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Lolo - Drei ist einer zu viel

Lolo - Drei ist einer zu viel

In der Komödie von und mit Julie Delpy sabotiert ein besitzergreifender Sohn die Beziehung eines frisch verliebten Paars.

Lolo - Drei ist einer zu viel

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Lolo
Frankreich 2015

Regie: Julie Delpy
Mit: Julie Delpy, Dany Boon, Vincent Lacoste

100 Min. - ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

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13.01.2016
  • Verleih

Inhalt: Eigentlich wollte Violette (Julie Delpy) nur ein paar Tage Auszeit mit ihren besten Freundinnen in Südfrankreich nehmen. Dort aber läuft ihr Jean-René (Dany Boon) über den Weg – und sie verliebt sich. Hals über Kopf. Und das, obwohl er so gar nicht zu ihr passt. Violette liebt ihr Leben in Paris und ihren Job in der Modebranche, Jean-René dagegen ist ein nerdiger Informatiker und scheint nicht viel mehr von der Welt gesehen zu haben als die Provinz und seinen Computer. Doch sie ist schon so lange ohne Mann, und selbst ihre Freundinnen raten ihr, es mit ihm zu probieren – was also spricht gegen einen Urlaubsflirt? Überraschenderweise läuft es so gut zwischen den beiden, dass Jean-René noch vor Jahresende nach Paris zieht. Das junge Glück könnte perfekt sein, wäre da nicht: Lolo (Vincent Lacoste), Violettes 19-jähriger Sohn. Der denkt gar nicht daran, sie mit einem anderen zu teilen – und greift dafür zu immer drastischeren Maßnahmen. Von Verleumden bis Vergiften ist Lolo jedes Mittel recht. Lolo ist wahrlich ein Meister seines Fachs, doch Jean-René erweist sich als überraschend standhafter Gegner, der den Kampf um Violettes Herz würdevoll aufnimmt …

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13.01.2016, 11:11 Uhr
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