Der Tag in der Region

Live-Blog: Uniklinik zahlt für Fehler, der zum Tod eines Dreijährigen führte

07.09.2020

Von itz/hz/far

Kliniken im Tal und auf der Höhe. Luftbild: Manfred Grohe

Mit dem Flugzeug auf Käferjagd

20.07 Uhr: Ein städtischer Mitarbeiter sondiert in der Freizeit schadhafte Bäume im Revier – und hat jetzt 30 kranke Fichtenstämme bei Gönningen geortet. Vor allem der „Große Buchdrucker“ macht den Bäumen zu schaffen.

Ein Dreijähriger starb 2018 bei einer Mandel-OP, jetzt gibt es einen Vergleich

19.25 Uhr: Es sollte ein Routineeingriff sein an dem dreijährigen Jungen aus Großbettlingen. Jonas aber überlebte die Mandeloperation nur einige Tage. Er starb drei Tage nach der Operation, die im Juni 2018 am Tübinger Klinikum (UKT) vorgenommen worden war. Ein Urteil wird es aber nun nicht geben bei der Schadenersatzklage, die Mitte Juli vor dem Landgericht Tübingen verhandelt worden war. Beide Seiten haben sich auf den Vergleich geeinigt, den die Richter der Zivilkammer vorgeschlagen hatten: Die Uniklinik muss den Hinterbliebenen 62 500 Euro zahlen.

Waffen und Drogen bei Ehepaar im Kreis Tübingen gefunden

18.15 Uhr: Wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ermitteln die Staatsanwaltschaft Hechingen, eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizei und das Polizeirevier Hechingen gegen ein Ehepaar aus einer Tübinger Kreisgemeinde. Auf die Spur der Verdächtigen kam die Polizei nach einem Vorfall, der sich am Abend des 13. August in einem Waldstück bei Hechingen-Stein ereignete: Zeugen hatten dort mehrere Schüsse gehört.

269 neue Corona-Fälle in Baden-Württemberg

18.05 Uhr: Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg meldet am heutigen Montag 269 neue Sars-Cov-2-Infektionen. Insgesamt gab es damit im Südwesten seit Beginn der Pandemie 43.853 bestätigte Fälle. Auch die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus Verstorbenen hat sich erhöht: um zwei auf nun 1866. Der geschätzte 7-Tages-R-Wert (Stand 1. September) liegt bei 0,99. Als „besonderes Ereignis“ wird im Bericht die Entwicklung im Kreis Esslingen bezeichnet: Dort hatte es in den vergangenen sieben Tagen 133 bestätigte Infektionen gegeben, bei 78 Prozent davon soll es um sie Reiserückkehrer handeln.

Polizei deckt Welpenhandel in Autowerkstatt auf

17.50 Uhr: Der Betreiber einer Autowerkstatt in Aalen (Ostalbkreis) soll illegal mit Hundewelpen gehandelt haben. Die Polizei fand nach einem Hinweis am Freitag in der Werkstatt eine Holzkiste mit acht Welpen verschiedener Rassen vor. Dem Betreiber droht ein Bußgeld.

Bahnübergang bei Breitenholz bis Mitte Oktober gesperrt

17.36 Uhr: Die Sperrung der K 6916 zwischen Breitenholz und Reusten wird bis zum 14. Oktober verlängert, weil sich die Bauarbeiten am Bahnübergang Breitenholz verzögern. Das teilt der Zweckverband ÖPNV im Ammertal mit. Die Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Bahnstrecke und zur Vorbereitung des Regionalstadtbahnbetriebs im Ammertal laufen hingegen planmäßig, der Schienenverkehr wird am 14. September wieder starten.

Gesund durch Herbst und Winter

17.25 Uhr: Die Tübinger Volkshochschule (VHS) baut für die kalte Jahreszeit ihre Online-Angebote aus. Das neue Programm für Herbst und Winter liegt ab sofort aus. Der Schwerpunkt liegt auf dem Gesundheitswesen.

Acht neue Corona-Fälle im Kreis Tübingen

17.05 Uhr: Acht neue Covid-19-Fälle meldet das Tübinger Landratsamt am heutigen Montag. Die Gesamtzahl der Fälle im Kreis Tübingen erhöht sich damit auf 1439. Bei den neuen Fällen handelt es sich laut Landratsamt „weiterhin um Reiserückkehrer aus den Balkanländern sowie teilweise um Folgefälle in diesen Familien“. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 60, die 7-Tage-Inzidenz liegt im Kreis Tübingen (Stand 6. September) bei 15,8.

Im Austausch mit der Bundeskanzlerin

16.55 Uhr: Das Reutlinger Kreisgesundheitsamt steuert für die Onlinekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Öffentlichen Gesundheitsdienst am morgigen Dienstag einen Filmbeitrag über die Erfahrungen während der Corona-Pandemie bei. Reutlingens Gesundheitsamt wurde neben Gütersloh, Köln, Frankfurt und Soest in einem Ideenwettbewerb ausgewählt, um über lokale Erfahrungen zu berichten. Leiter Dr. Gottfried Roller schildert der Kanzlerin die Situation im Kreis Reutlingen und beantwortet deren Fragen.

Update 20.15 Uhr: Ab 10 Uhr soll am Dienstag auf der Internetseite www.bundesregierung.de ein Livestream der Veranstaltung verfügbar sein.

Sechs neue Covid-19-Fälle im Kreis Reutlingen

16.08 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt meldet am heutigen Montagnachmittag sechs neue Corona-Infektionen. Die Gesamtzahl der Fälle im Kreis steigt damit auf 1743. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 90.

Keine sensiblen Daten erlangt

15.32 Uhr: Die Tübinger Uni wurde von Hackern angegriffen, es gibt Hinweise auf eine Verbindung zum iranischen Geheimdienst. Allerdings spreche nichts dafür, dass sensible Daten gestohlen wurden, so der Hochschulsprecher Kark Rijkhoek.

Mit zwei Kilo Marihuana eingereist

15.20 Uhr: Unter dem Verdacht, überwiegend für den Verkauf im Alten Botanischen Garten bestimmte Drogen aus Spanien eingeschmuggelt zu haben, sind am Samstag ein 23-jähriger Gambier aus Spanien und ein 27-jähriger Landsmann aus Tübingen auf frischer Tat festgenommen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit. Beide Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Nach zwei Komplizen wird noch gefahndet.

Kretschmann sagt Termin ab

13.13 Uhr: Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sollte am gestrigen Montag gemeinsam mit Forstminister Peter Hauk (CDU) den Schönbuch in Bebenhausen besichtigen. Den Termin sagte der Regierungschef allerdings kurzfristig ab, nachdem das einjährige Mädchen starb, welches in einen Unfall mit einem Begleitfahrzeug der Kolonne Kretschmanns verwickelt war. Aus Pietätsgründen sehe man sich außerstande, Termine zu machen, sagte ein Regierungssprecher am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Der Unfall ereignete sich vor einer Woche auf der A 81 nördlich von Heilbronn.

Ein neuer Covid-19-Fall im Kreis Reutlingen

12.23 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt teilt mit, dass es von gestern auf heute (9 Uhr) einen neuen Covid-19-Fall gegeben hat. Damit steigt die Gesamtfallzahl auf 1737. 96 Prozent davon sind genesen, es gibt 90 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 15,0.

Exhibitionist wird gesucht

12.10 Uhr: Die Polizei fahndet nach einem Exhibitionisten, der am Samstagmittag in Lustnau eine 63-Jährige belästigte. Nach Polizeiangaben lief gegen 14 Uhr eine 63-Jährige die Nürtinger Straße entlang und wurde auf Höhe des Klärwerks von einem unbekannten Mann eingeholt. Dieser sprach die Frau zunächst in unsittlicher Weise an und entblößte dann sein Geschlechtsteil.

Gestärkt zur Beachvolleyball-EM

11.25 Uhr: Nach ihrem Titelgewinn bei der deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand reisen die Tübinger Medizinstudentin Chantal Laboureur und ihre Partnerin Sandra Ittlinger voller Selbstvertrauen zur EM nach Lettland (15. bis 20. September). „Da gehen wir jetzt natürlich gestärkt rein“, sagte Laboureur den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ (Montag).

 

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Förderung für Laura-Schradin-Schule

10.26 Uhr: Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert ab dem Schuljahr 2020/21 sieben neue Modellregionen im Rahmen des Modellversuchs zur Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Insgesamt investiert das Wirtschaftsministerium dafür rund 500.000 Euro. Außerdem wird in den neuen Modellregionen an insgesamt acht Schulstandorten der Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual) für Jugendliche mit Förderbedarf eingeführt. Demnach wird die Reutlinger Laura-Schradin-Schule von Februar bis August 2021 mit 35.000 Euro gefördert.

Heckler & Koch: Nazi-Schatten?

10.21 Uhr: Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch aus Oberndorf am Neckar ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen. Wie Recherchen der „Bild am Sonntag“ ergaben, leitete der Ingenieur Edmund Heckler während der NS-Zeit unter anderem eine Panzerfaust-Fabrik im sächsischen Taucha, wo Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten.

Jugendguides aktiv

9.10 Uhr: In Tübingen erschließen seit 2018 Stolpersteine Orte von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus in der Tübinger Innenstadt. Die meisten Stolpersteine erinnern an Menschen, die die Nationalsozialisten als jüdisch ausgrenzten. Die vom Landkreis und KulturGUT e.V. qualifizierten Jugendguides haben sich mit Schicksalen hiesiger Juden und den Strukturen der Verfolgung und des Massenmords auseinandergesetzt. Im Rahmen eines öffentlichen einstündigen Stadtgangs am Sonntag, 13. September, um 16 Uhr in der Tübinger Innenstadt zu verschiedenen Stolpersteinen berichten sie über die damit verbundenen Schicksale und erzählen zudem über ihre persönliche Motivation, sich mit dem Erinnern an NS-Verbrechen auseinander zu setzen. Mehr: https://www.kreis-tuebingen.de/,Lde/Jugendguides.html

 

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„Ich bin voller Trauer“

7.34 Uhr: Nach dem Zusammenstoß eines Autos mit einem Begleitfahrzeug von Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) ist ein einjähriges Mädchen gestorben. Das teilte die Polizei mit. Der Ministerpräsident reagierte bestürzt: „Wir wussten um die kritische Situation, in der sich das kleine Mädchen befand.“ Mit jedem Tag, an dem es am Leben geblieben sei, sei die Hoffnung ein wenig gewachsen, dass das Kind es schaffen würde. „Ich bin voller Trauer“, teilte er mit.

Die Mieten in Uni-Städten

6.50 Uhr: Die Mieten für WG-Zimmer sind seit 2015 deutlich angestiegen. Allerdings gibt es bundesweit große Unterschiede – auch aufgrund der Corona-Pandemie. In Tübingen wurden sie teils gar billiger.

Fahrradstraße zwischen Ofterdingen und Bodelshausen?

6.30 Uhr: 1917 Meter und 92 Zentimeter liegen zwischen dem Ortsschild am Banweg und der Ofterdinger Gemarkungsgrenze. Ein kürzeres Stück der Ortsverbindungsstraße verläuft auf Bodelshäuser Gemarkung. Landschaftlich idyllisch gelegen, ist die Route zwischen den beiden Gemeinden. Könnte man sie nicht als Fahrradstraße ausweisen?

Esel für die Landschaftspflege

6.23 Uhr: Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Münsingen ist eine Herde munterer Esel eingezogen. Die Langohren haben mitten in der Keimzelle des „Biosphärengebiets Schwäbische Alb“ eine wichtige Aufgabe: Sie dienen der Landschaftspflege, ebenso wie die dort weidenden Schafe. Aber sie machen es eben ganz anders als die Schafe.

Gegen den Umbau

6.20 Uhr: Eigentlich plante die BI Anlagenpark am Samstagnachmittag unter dem Motto „Wie geht es weiter im Anlagenpark?“ eine Führung über das Gelände rund um den Anlagensee. Die 30 Interessierten, überwiegend Senioren, zeigten sich allerdings dermaßen diskussionsfreudig, dass die Veranstalter auch nach knapp anderthalb Stunden noch an der Mauer am östlichen Ufer standen.

Vereine erhalten Corona-Hilfen

6.13 Uhr: Vereine in Baden-Württemberg, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind oder zu geraten drohen, können beim Regierungspräsidium Tübingen Anträge für eine finanzielle Hilfe stellen. Das teilt die Behörde mit. Voraussetzung sei, dass die Vereine als steuerbegünstigt anerkannt sind und dem Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg angehören. Die Fördersumme beträgt bis zu 12.000 Euro pro Verein.

Vereine können Corona-Hilfen beantragen. Archivbild: Ulmer

Medizin als neue Religion

6.09 Uhr: An großen Versprechen fehlt es in der modernen Medizin nicht. So verkündete im Jahr 2003 der amerikanische Arzt und Gentechnik-Pionier W. French Anderson zum Jahrestag der DNA-Entdeckung nichts weniger, als dass es im Jahr 2053 „eine Therapie auf genetischer Grundlage für quasi jede Krankheit geben“ werde. Zwei Jahre später erklärte der Google-Ingenieur Ray Kurzweil, dass im Jahr 2045 der Mensch sein Gehirn komplett auf eine Festplatte laden und damit unsterblich werden könne. Und vor einem Jahr behauptete selbst der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass in 10 bis 20 Jahren der Krebs besiegt werden würde. Es sind solche Heilsversprechungen, mit denen sich Urban Wiesing in seinem neuen Werk „Heilswissenschaft“ beschäftigt. Der Tübinger Medizin-Ethiker und Arzt stellte das Buch jetzt im TAGBLATT-Gespräch vor.

Popup-Store-Fest in Tübingen

6.02 Uhr: Ein Popup-Store-Fest in Tübingen soll ungenutzte Gewerbeflächen und neue Geschäftsideen zusammenbringen: Zwischen November 2020 und Januar 2021 können Ausstellende in leerstehenden Räumen ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. „Popup-Stores sind ein innovativer und kreativer Gegenentwurf zu den klassischen Ladenkonzepten“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Tübingen. „Sie bieten Eigentümern die Möglichkeit, gewerbliche Flächen vorübergehend zu vermieten, und helfen dabei, die Einzelhandelsdichte in der Innenstadt zu erhalten.“

Das wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Dafür haben wir viel Lob erhalten. Obwohl die Corona-Nachrichtenlage inzwischen deutlich dünner geworden ist, wollen wir den Blog fortführen, jedoch thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region auf direkt auf www.tagblatt.de

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Erstellt:
7. September 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
7. September 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. September 2020, 06:30 Uhr

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