Der Tag in der Region

Tübinger 7-Tage-Inzidenz steigt nach 51 neuen Fällen auf über 110

27.10.2020

Von itz/mpl/job

Corona im Kreis Tübingen. Symbolbild: Gerd Altmann / Pixabay / Landkreis Tübingen

Reutlingen lässt die Tische länger stehen

20.15 Uhr: Die Stadt unterstützt die Gastronomen: Sie dürfen ihre konzessionierte Außenfläche länger betreiben. Normalerweise müssen Tische, Stühle und Schirme auf Außenflächen bis zum 31. Oktober abgebaut sein. Wegen der Corona-Pandemie hat die Stadt nun aber die Erlaubnis zunächst bis zum 31. Dezember verlängert. Um sich den saisonalen Wetterbedingungen anzupassen, können beispielsweise Heizpilze aufgestellt werden.

Reutlinger Landratsamt: 40 neue Corona-Fälle

18.44 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt meldet seit gestern 40 Neuinfektionen. Damit stieg die Zahl der laborbestätigten Corona-Fälle seit Ausbruch der Pandemie auf insgesamt 2469. 91 Todesfälle werden im Kreis mit Covid-19 in Zusammenhang gebracht. Die Inzidenz gibt das Landesgesundheitsamt mit 55,4 an, allerdings sind dabei die heutigen Meldungen noch nicht eingerechnet. Die Stadt Reutlingen gibt sie aktuell mit 67,6 für den Kreis an.

Wirte demonstrieren für Augenmaß bei Auflagen

18.30 Uhr: Am Mittwoch um 11.45 Uhr gehen die Tübinger Gastronomen auf die Straße. Unter dem Motto „Stoppt die Pleitewelle“ treffen sich die Bar-, Café-, Bistro- und Restaurantbetreiber auf dem Marktplatz und wollen gemeinsam zum Holzmarkt ziehen.

Kreis Tübingen: 51 Neuinfektionen, 7-Tages-Inzidenz bei 110,13

17.42 Uhr: Das Tübinger Landratsamt meldet 51 Neuinfektionen. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 2092 Personen positiv auf Covid-19 getestet. Die 7-Tages-Inzidenz für den Kreis Tübingen liegt aktuell bei 110,13. Es gibt keine weiteren Todesfallmeldungen (Stand: 61 Todesfälle).

Bei den genannten Fällen handelt es sich dem Landratsamt zufolge zu einem Teil um Kontaktpersonen bereits bekannter Fälle und um große familiäre Häufungen.

Darüber hinaus gibt es in der Seniorenwohnanlage Starzach zwei Corona-Fälle unter den Bewohnern. Besuche in der Einrichtung sind aktuell nicht möglich. „Es ist vorgesehen, dass alle Mitarbeitenden und Bewohner*innen getestet werden“, so das Landratsamt.

In Mössingen ist im Johannes Kindergarten ein Corona-Fall zu verzeichnen, das bedeutet Quarantäne für alle Kinder.

In Kusterdingen ist an der August-Lämmle-Schule ebenfalls ein Corona-Fall zu verzeichnen, die betroffene Klasse wurde in Quarantäne geschickt.

Tübinger Weihnachtsmarkt in reduzierter Form und ohne Gastronomie

15.57 Uhr: Wegen der Corona-Pandemie soll der Tübinger Weihnachtsmarkt als weihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt stattfinden, wenn die dann gültige Corona-Verordnung des Landes dies zulässt. Das teilte die Pressestelle der Stadt am Dienstagnachmittag mit. Es soll in diesem Jahr keine gastronomischen Angebote, also auch keinen Glühwein oder andere Heißgetränke, kein Open-Air-Kino am Haagtorplatz und kein Musik- und Theaterprogramm geben. Zugelassen werden 30 Stände, die sich auf die gesamte Altstadt verteilen, sodass Menschenansammlungen vermieden werden. Besucherinnen und Besucher müssen auf dem Weihnachtsmarkt eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

„Diese Einschränkungen sind schmerzhaft, aber notwendig, damit unser Tübinger Weihnachtsmarkt in diesem Jahr überhaupt stattfinden und zumindest ein wenig weihnachtliches Flair verbreiten kann“, sagt Bürgermeisterin Daniela Harsch. Die Veranstaltung ist für das dritte Adventswochenende geplant (11. bis 13. Dezember). Die Stadtverwaltung prüft derzeit, ob der Markt auf ein weiteres Wochenende im Dezember ausgeweitet werden kann, damit möglichst viele Anbieter zum Zuge kommen.

Corona im Kreis Tübingen. Symbolbild: Gerd Altmann / Pixabay / Landkreis Tübingen

Schwerer Arbeitsunfall in der Nauklerstraße

14.41 Uhr: Ein 37-Jähriger hat am Montagnachmittag schwere Verletzungen bei einem Unfall in einer Baugrube in der Nauklerstraße erlitten, wie die Polizei mitteilte.

SPD will ersten digitalen Landesparteitag ausrichten

14.07 Uhr: Während die CDU im Bund weiter über den verschobenen Stuttgarter Parteitag diskutiert, hat sich die baden-württembergische SPD für eine digitale Lösung entschieden.

 

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Coronabedingt weniger Gefangene in den Haftanstalten im Südwesten

12.53 Uhr: Die Zahl der Insassen in den Haftanstalten in Baden-Württemberg ist zu Beginn des Jahres deutlich zurückgegangen. Wichtigster Grund für den Rückgang ist aus Sicht des Landesamts der Mitte März erlassene Vollstreckungsaufschub, mit dem eine coronabedingte Reduzierung der Belegung in den Haftanstalten erreicht werden sollte.

Kreis Reutlingen: Steuerverschwendung in Eningen

11.39 Uhr: Mit mehreren Fällen aus Baden-Württemberg und deutlicher Kritik hat der Steuerzahlerbund in seinem „Schwarzbuch 2020/2021“ auf allzu sorglosen Umgang mit öffentlichem Geld aufmerksam gemacht. Als Beispiel dient nach Ansicht des Steuerzahlerbundes unter anderem die Fehlplanung für ein Informationssystem an den Bushaltestellen in Eningen (Landkreis Reutlingen).

1989 Zwillinge im Südwesten geboren

11.10 Uhr: In Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr 1989 Zwillinge zur Welt gekommen. Seit Bestehen des Landes war die Anzahl neugeborener Zwillinge nur im Jahr 2016 mit 1995 noch höher, wie das Statistische Landesamt in Stuttgart am Dienstag mitteilte.

Palmer: Lockdown der falsche Weg

10.01 Uhr: Bekommt Deutschland einen zweiten Lockdown? Diese Frage beschäftigt derzeit alle. Via Facebook hat sich nun Tübingens OB Boris Palmer abermals dagegen ausgesprochen: „Wenn Cafés und Restaurants nun schließen sollen, dann gilt das voraussichtlich für sehr lange Zeit. Die Infektionszahlen werden deswegen nicht wesentlich sinken. Die Zahl der Intensivpatienten schon gar nicht.“ Er halte das für den falschen Weg und plädiert dafür, die Kontaktverfolgung „mit moderner Technik und ohne die Fesseln des Datenschutzes voranzutreiben“. Weiter schreibt Palmer: „Gegen eine Überlastung der Intensivstationen wirkt der Schutz der Risikogruppen. In den beiden Strategiefeldern wird nach wie vor viel zu wenig gemacht. Den Preis sollen jetzt Hunderttausende Beschäftigte in der Gastronomie zahlen. Auch der Einzelhandel wird massiv bluten, wenn Gastronomie und Cafés schließen müssen.“ Palmer hatte sich auch bereits gegen eine Sperrstunde ausgesprochen.

Ein Blick auf das Wetter

8.49 Uhr: Das Wetter in Baden-Württemberg wird am Dienstag überwiegend trocken und teilweise sonnig. Einzelne Regenschauer seien noch am Vormittag zu erwarten, vor allem am Nachmittag zeige sich jedoch zunehmend die Sonne im Land, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die Temperaturen bleiben den Prognosen zufolge bei frischen sieben bis maximal 14 Grad.

 

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Strobl: Lockdown für eine Woche?

7.54 Uhr: „Wenn die Zahlen sich weiter so entwickeln, dann müssen wir Maßnahmen in den Blick nehmen, etwa, dass wir auch einmal für eine Woche alles dicht machen, dass von Freitag bis Sonntag die Woche drauf gar nichts mehr geht“, sagte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) dem Nachrichtenportal „ThePioneer“ (Dienstag). Auf die Frage, ob die Schließung auch Schulen, Kitas und Geschäfte betreffen würde, sagte Strobl: „Alles heißt alles.“ Das bedeute auch Einschränkungen im Grenzverkehr.

Studierende verlieren Zuversicht

7.28 Uhr: Viele Studenten in Deutschland fürchten als Folge der Corona-Krise um ihre beruflichen Chancen und planen ihren Einstieg ins Arbeitsleben neu. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle „Studierendenstudie“ des Beratungsunternehmens EY. So gehen mehr als 40 Prozent davon aus, dass sich ihre Berufsaussichten in den vergangenen Monaten verschlechtert haben. Ein gutes Viertel hat seine Pläne schon geändert und will nun zum Beispiel länger studieren, die Branche wechseln oder sich doch lieber nicht selbstständig machen.

 

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Keine Halloween-Touren

7.14 Uhr: Mit Blick auf das bevorstehende Halloween-Fest am 31. Oktober rät der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) von Umzügen ab. Angesichts der deutlich steigenden Corona-Zahlen stellten die beliebten Klingeltouren von Haustür zu Haustür ein zu hohes Infektionsrisiko dar, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Auszeichnung für Elektro Dessecker

7.01 Uhr: Die Firma Dessecker aus Entringen hat den Deutschen Unternehmerpreis im Elektrohandwerk gewonnen. „Der Preis zeichnet das aus, was wir jeden Tag gemeinsam hier anpacken“, sagte Geschäftsführer Lukas Weber im Gespräch mit dem TAGBLATT.

Deutscher Unternehmerpreis für die Firma Dessecker: Matthias Dessecker (links) und Lukas Weber. Bild: Ulrich Metz

Merkel will in der Gastro durchgreifen

6.34 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei ihren Beratungen mit den Ministerpräsidenten am Mittwoch neue Beschlüsse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erreichen. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung sollen demnach Schulen und Kitas geöffnet bleiben. Auch der Einzelhandel soll mit neuen Einschränkungen offen bleiben. Laut „Bild“ will das Kanzleramt aber bei Gastronomie und Veranstaltungen hart vorgehen.

Zwischenlösungen der Gymnasien

6.29 Uhr: Die Mensa in der Tübinger Uhlandstraße bleibt geschlossen. Wie reagieren die Schulen? Das Uhland-Gymnasium (UG) teilte auf TAGBLATT-Nachfrage mit, für die nähere Zukunft eine Lösung gefunden zu haben. „Auf einen Aufruf der Schule hin hat sich die Firma Rösch gemeldet, die derzeit Küchenmitarbeiter in Kurzarbeit beschäftigt“, erklärt UG-Schulleiter Andrejs Petrowski. Rösch werde demnach Mitarbeiter/innen abstellen, um den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums „einen To-go-Bäckerverkauf mit warmen Getränken“ anzubieten, so Petrowski. „Für uns am UG ist das Essensproblem damit vorerst geklärt.“ Auch das Kepler- und das Wildermuth-Gymnasium arbeiten an Lösungen.

Zwölf Infizierte am UKT

6.24 Uhr: Auch am Tübinger Uniklinikum steigen die Zahlen in Zusammenhang mit dem Coronavirus wieder deutlich an: So werden dort seit Montag zwölf Infizierte behandelt, fünf davon auf der Intensivstation. Das gab das UKT gestern bekannt.

 

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Bremst Palmer bei den Bussen?

6.20 Uhr: Die Bürgerinitiative „Nein zur Stadtbahn“ kritisiert eine Vorlage der Tübinger Stadtverwaltung zum Klimaprogramm. Die BI erklärt: „Diese Stellungnahme der Verwaltung ist falsch. Im Rahmen der Alternativenprüfung wurden bislang nur die Optionen Änderung im Busverkehr und Seilbahn geprüft und bewertet. Die Alternative ISS wurde bislang weder geprüft noch bewertet.“ Sie in den Klimaschutzplan aufzunehmen, „ist eine undemokratische Festlegung, die wir entschieden ablehnen“.

Die Fasnet fällt flach

6.15 Uhr: Seit 2013 treffen sich 15 Narrenvereine aus den Gemeinden entlang Steinlach, Wiesaz und Krebsbach sowie von den Härten zum Stammtisch. „Wir haben beschlossen, keine Veranstaltungen zu machen und keine Veranstaltungen zu besuchen“, erzählt Alexander Haas, Zunftmeister der Krumhexen aus Bronnweiler.

Glutenfrei fast Fehlanzeige

6.10 Uhr: Möchte ein Zöliakie-Kranker etwas backen, wird er in seinem Küchenschrank nach Mais-, Reis-, Buchweizen- oder Kokosmehl greifen. Zöliakie-Kranke müssen auf Gluten, das Klebereiweiß, das sich in den typischen Getreidearten Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer und Gerste befindet, komplett verzichten. Schon Spuren von Gluten können gefährlich sein. Wie viel Glutenfreies gibt es in Rottenburger Restaurants und Bäckereien? TAGBLATT-Hospitantin Loredana Columbo hat sich umgehört und auch einen Kommentar geschrieben.

Ein Blick auf die Corona-Zahlen

6.02 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Starten wir den Tag mit dem gewohnten Blick auf die Corona-Zahlen: 33 neue Fälle gab es gestern im Kreis Tübingen, 2041 sind es insgesamt. Die 7-Tages-Inzidenz stieg auf den Höchstwert von 96,97. Zuletzt sorgte vor allem das Mössinger Pflegeheim Haus an der Steinlach für einen Anstieg der Zahlen: Dort gibt es inzwischen 40 Infizierte und leider auch einen Todesfall. Die Stadt Tübingen gab gestern Mittag bekannt, dass sie Heimbesuchern Schnelltests bezahlen wird, um die Gefahr einzudämmen. OB Boris Palmer ist „der Überzeugung, dass wir unter keinen Umständen die alten Menschen ein zweites Mal komplett isolieren dürfen, wie dies im April der Fall war“. Im Kreis Reutlingen stieg die Fallzahl um 23 auf 2429. Die Inzidenz liegt bei 60,6.

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Dafür haben wir viel Lob erhalten. Obwohl die Corona-Nachrichtenlage inzwischen deutlich dünner geworden ist, wollen wir den Blog fortführen, jedoch thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Dossier: Alle Corona Live-Blogs

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Erstellt:
27. Oktober 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
27. Oktober 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 27. Oktober 2020, 06:30 Uhr

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