Der Tag in der Region

Live-Blog | Virus-Varianten auf dem Vormarsch · Sinkende Inzidenzen in der Region

02.03.2021

Von job/hz

Coronaviren. Symbolbild: Gerd Altmann / Pixabay

Bücherfest von Juni auf September verschoben

20.08 Uhr: Es war ein bisschen zu befürchten, wie so oft und bei so Vielem derzeit – weil mit Pandemiefragezeichen versehen. Dabei sah es für das Tübinger Bücherfest lange Zeit gar nicht so schlecht aus: Viele Veranstaltungen waren schließlich unter freiem Himmel geplant. Und die Impfungen, so dachte man, seien weit fortgeschritten, bis das Fest vom 18. bis 20. Juni über die Bühnen der Stadt gehen sollte. Aber die Mutationen mit Tendenz zu Welle Nummer 3 plus das langsame Tempo bei den Impfungen lassen die Veranstalter, die bei einem Ausfall auf ihren Kosten säßen, jetzt auf Nummer sicher gehen. Das Tübinger Bücherfest wurde nun vom Juni auf das letzte Septemberwochenende (24. bis 26. September) verschoben. Übrigens: Letztes Jahr hatte es da 30 Grad.

Coronavirus-Varianten auf dem Vormarsch

19.49 Uhr: Die Coronavirus-Varianten breiten sich im Südwesten rasant aus: Entfielen in der letzten Januarwoche nur 7,4 Prozent aller vom Laborverband ALM untersuchten positiven Tests auf Besorgnis erregende Varianten, waren es vergangene Woche schon 50 Prozent. In der Woche davor lag der Prozentsatz bei 34, wie das Regierungspräsidium Stuttgart am Dienstag mitteilte. Der ALM ist der Verband der akkreditierten Labore in der Medizin.

Seit Dezember 2020 wurden dem Landesgesundheitsamt 5101 Virusvarianten mit besonderer Bedeutung gemeldet. Seit dem Jahreswechsel wurden bei dem Amt 373 Ausbrüche mit 1748 Varianten registriert, davon 19 Ausbrüche in Pflegeheimen, 16 in Kitas und 6 in Schulen.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche lag bei landesweit 52 (Stand: Dienstag, 16 Uhr). Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle stieg um 1058 auf 318 505. Die Zahl der an oder mit Corona Gestorbenen wuchs um 51 auf 8148.

 

 

Kreis Reutlingen: Inzidenz sinkt auf 42,5

19.39 Uhr: 8974 Corona-Infektionen hat das Reutlinger Landratsamt bis Dienstag verzeichnet. Das sind 16 mehr als am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt laut Landesgesundheitsamt von 49,5 auf 42,5.

Acht der neuen Fälle waren bereits als Kontaktpersonen bekannt. Von Einzelfällen betroffen sind zwei Betriebe sowie zwei Pflegeheime. Zudem gibt es Einzelfälle in Kindertageseinrichtungen in Metzingen und Sonnenbühl.

In den Reutlinger Kreiskliniken wurde ein Patient in den Covid-Isobereich aufgenommen. Zwei Patienten wurden daraus entlassen, ein weiterer Patient konnte entisoliert und in einen Nicht-Isobereich zur Weiterbehandlung anderer Co-Erkrankungen verlegt werden. Aktuell befinden sich somit 14 Covid-19-Erkrankte im stationären Bereich am Standort Reutlingen - 13 auf Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation).

Kreis Tübingen: Ein weiterer Corona-Toter

18.40 Uhr: 13 neue Infektionen mit Sars-Cov-2 wurden dem Tübinger Gesundheitsamt am Dienstag gemeldet. Damit steigt die Zahl der registrierten Corona-Fälle im Landkreis seit Ausbruch der Pandemie auf 6255. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt laut Landratsamt wieder leicht von 40 auf 37,8 (Landesgesundheitsamt: 37,6).

Bei den am Dienstag registrierten Fällen handle es sich zumeist um Kontaktpersonen bekannter Fälle. Auch eine von einer Reise in ein osteuropäisches Land zurückgekehrte Person sei betroffen, so Martina- Guizetti, Sprecherin des Landratsamtes. Ein weiterer Mensch (Mitte 80) starb im Zusammenhang mit Covid-19, die Zahl der Todesfälle steigt somit auf 161.

Das Tübinger Uniklinikum versorgte am Dienstag insgesamt elf mit dem Coronavirus infizierte Patienten, davon drei auf der Intensivstation.

Arbeitslosigkeit geht leicht zurück

17.26 Uhr: Trotz der anhaltenden Corona-Krise ist auch in diesem im Februar eine saisonal bedingte, leichte Entspannung am Arbeitsmarkt eingetreten. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 168 Frauen und Männer auf nun 11933. Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,1 Prozent. Landesweit sank diese von 4,5 auf 4,4 Prozent. „Es ist erfreulich, dass das Instrument der Kurzarbeit auch weiterhin wirkt. Es ermöglicht Betrieben, diese Krisenzeit zu überbrücken und Personal zu halten“, analysiert Wilhelm Schreyeck, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Reutlingen, die aktuellen Zahlen.

Arbeitsamtstatistik Februar 2021 quer

Pliezhausen: Bei Polizeikontrolle das Messer gezückt

17 Uhr: Ein 62-jähriger Reutlinger muss sich seit Montag vor dem Reutlinger Schöffengericht verantworten. Er soll laut Anklage am 16. Mai 2020 bei einer Drogenkontrolle in Pliezhausen ein Messer gegen Polizisten gezückt haben.

„Papier-Affäre“: Eisenmann und Kretschmann zoffen sich

16.15 Uhr: Kam sie an oder kam sie nicht an? Das TV-Duell hat ein Nachspiel um eine E-Mail. CDU-Frau Eisenmann behauptet weiter steif und fest, sie habe Kretschmanns Lockerungspapier nie erhalten. Der Vorwurf: Das sei schlechter Stil. Der Regierungschef widerspricht.

Die beiden baden-württembergischen Spitzenkandidaten zur Landtagswahl Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Susanne Eisenmann (CDU) vor der Sendung im Wahlstudio. Foto: Patricia Neligan/SWR/dpa

Strobl fordert weitere Öffnungsschritte

14.20 Uhr: CDU-Bundesvize Thomas Strobl fordert vom anstehenden Bund-Länder-Treffen zur Corona-Krise breitere Öffnungsschritte für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Öffnung von Baumärkten sei etwa nachvollziehbar, man müsse überlegen, was noch zum täglichen Bedarf gehöre, sagte der baden-württembergische Innenminister am Dienstag in Stuttgart.

Schleifmühleweg: Radler bei Unfall schwer verletzt

13.10 Uhr: Schwere Kopfverletzungen hat ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall am Montagvormittag erlitten. Laut Polizei fuhr er „ohne anzuhalten und auf den Verkehr zu achten“ auf die Fahrbahn des Schleifmühlewegs, wo ihn trotz Vollbremsung durch den Fahrer ein Auto erfasste. Einen Helm trug er nicht.

Gericht: Betriebsverbot im Einzelhandel rechtens

13 Uhr: Das Schorndorfer Moeunternehmen Riani muss nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes seine Geschäfte weiter geschlossen halten. Die Voraussetzungen des Infektionsschutzgesetzes für Betriebsschließungen seien „gegenwärtig voraussichtlich erfüllt“, argumentierten die Mannheimer Richter in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss. Das Unternehmen hatte per Eilantrag versucht, Ladenöffnungen zu erzwingen. Durch beide Lockdowns im Zuge der Corona-Pandemie sei ein wirtschaftlicher Schaden in Millionenhöhe entstanden.

 

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Wilhelma-Direktor: Krise stellt Artenschutz in den Schatten

11.17 Uhr: Die Zahl der Arten weltweit ist nicht annähernd bekannt. Die Masse der bedrohten Tiere und Pflanzen aber auch nicht. Im Schatten der Corona-Krise könnte der Schutz dieser Arten zunehmend aus dem Fokus geraten, fürchtet der Stuttgarter Zoo-Direktor.

Tübingen: Bei sonnigem Wetter bröckeln die Regeln

8.50 Uhr: Wer macht noch mit beim Lockdown? Mehr Menschen, weniger Abstand und weniger Masken prägen das Bild auf Tübingens Straßen in den letzten Tagen. Am sonnigen Wochenende wie schon an den Tagen zuvor nahmen es viele nicht mehr so genau mit den Corona-Regeln. An einigen Orten waren größere Gruppen von Menschen ohne Abstand zu sehen – längst nicht nur Jugendliche auf dem Österberg am Samstagabend. „Die Situation jetzt ist doch überhaupt nicht mit dem Dezember vergleichbar“, sagte ein Tübinger, der nicht namentlich genannt werden möchte. Man könne sich draußen aufhalten und nach Monaten „in der Bude“ sei es nur verständlich, dass die Leute genug haben. Die Stadt plant nun verstärkte Kontrollen.

Sonnenplätze auf dem Marktplatz waren begehrt. Abstandsregeln und Maskenpflicht wurden nicht von allen eingehalten. Bild: Andreas Straub

Schwimmschulen: Ohne Wasser geht’s nicht

8.15 Uhr: Schwimmen lernt man nicht an Land, sondern im Wasser. Den Schwimmschulen im Land fehlt allerdings seit Monaten ihr Übungselement. Wegen Corona mussten die Hallenbäder im November wieder schließen, wie auch schon beim ersten Lockdown von März bis Mai. Seitdem sitzen Schwimmschulen-Betreiber wie Eberhard Roth, seine Tochter Yvonne Roth und viele Kollegen auf dem Trockenen. Denn sie sind auf geöffnete Schwimmbäder angewiesen.

Am Rand des Beckens der Nehrener Kirschenfeldschule hoffen Eberhard Roth und Yvonne Roth auf ein Ende des Lockdowns. Bild: A. Kappeller

Curevac: Neuer Schritt bei Entwicklung des Impfstoffdruckers

7.58 Uhr: Curevac erprobt noch seinen Impfstoff, für den in den kommenden Wochen eine Zulassung vorliegen dürfte. Somit könnte der Corona-Impfstoff noch in diesem Sommer einsetzbar sein - produziert auch von einem Drucker. Vorstellen muss man sich den Prototyp laut dem Curevac-Sprecher als Minifabrik mit einer Länge von vier bis fünf Metern und einer Breite und Höhe von je zwei Metern. Der RNA-Drucker könne in Krankenhäusern stationiert werden, um vor Ort personalisierte Medizin zu fertigen und anzubieten. In einem Zeitraum von wenigen Wochen könne er Hunderttausende Impfdosen herstellen.

 

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Smudo und das „Luca“-System: „Konzerte sind der Endgegner“

7.31 Uhr: Ein Hip Hopper als Pandemiebekämpfer: Smudo von den Fantastischen Vier (52) sieht das von ihm mitentwickelte System „Luca“ als einen der Schlüssel, um das gesellschaftliche Leben wieder hochzufahren. „Ich bin davon überzeugt, dass „Luca“ uns in Kombination mit Testungen, der Corona-App und den AHA-Regeln in ein immer normaleres Leben führen wird“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Für uns ist das eine reelle Öffnungsstrategie.

CDU drängt auf weitere Ladenöffnungen

7.16 Uhr: Vor dem Corona-Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt die Debatte um weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen auch im Land an Fahrt auf. Die CDU drängt Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu Öffnungen: In einem Schreiben fordert Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut den Abbau der Beschränkungen. Sie halte es für sinnvoll, im Einzelhandel „click&meet“ rasch zu ermöglichen, also Ladenbesuche nach Voranmeldung. „Auf ,click&meet‘ muss dann ab Mitte März eine generelle Öffnung des Einzelhandels erfolgen“, fordert sie.

Rottenburg: In der „Kunstgasse“ kreativ werden

6.55 Uhr: Die Beschäftigung mit ausgestellten Kunstwerken weckt bei vielen die Lust, selbst zum Pinsel zu greifen. Nur zu! Das Rottenburger Diözesanmuseum eröffnet demnächst die „Kunstgasse“.

Christine Bozler-Kießling, Mitarbeiterin im Diözesanmuseum, mischt in der Kunstgasse Ei-Tempera an. Schon in der Antike wurde die Mischung aus Ei, Öl und Wasser als Grundlage genommen, um Farbpigmente einzumischen. Bild: Angelika Bachmann

Kultur: Den Leuten ein wenig Hoffnung machen

6.48 Uhr: Der bundesweite Aktionstag „Kino leuchtet“ ließ am Sonntagabend auch die Kinos in Tübingen und Reutlingen wieder ein bisschen erstrahlen. Die Betreiber fordern die Politik auf, die Kultur nicht zu vergessen. In die gleiche Kerbe haut LTT-Chef Thorsten Weckherlin: Er fordert vor dem morgigen Corona-Gipfel die Bundesregierung auf: Beendet diesen Irrsinn und öffnet alle Schulen, Kindergärten und Theater! Und die Bühnen sollen gleich mit wieder öffnen.

Tübingen: Streit um Luftfilter in der Schule

6.30 Uhr: In Tübinger Schulen wird auf Stoßlüften statt auf Luftfilter gesetzt: Das reiche in der Regel aus, sagen Verteter der Stadtverwaltung. Derweil mahnt der Gesamtelternbeirat eine differenzierte Betrachtung vor Ort anauch weil es mittlerweile anderslautende Forschungsergebnisse gibt.

Friseure nach der Öffnung: Die nächsten Wochen ausgebucht

6.24 Uhr: Seit Montag dürfen Friseure wieder aufmachen. Den ersten Arbeitstag in Salons im Steinlachgebiet bestimmten Zeitdruck und pausenlos klingelnde Telefone das TAGBLATT hat sich im Steinlachtal umgehört.

Der erste Arbeitstag nach zweieinhalb Monaten Lockdown: Benny Tondera, Inhaber des Mössinger Salons „Tondera-Hairteam“, freut sich, dass er wieder arbeiten darf. Bild: Uli Rippmann

Stadtbahnbefürworter werben mit Rizzi-Bild

6.17 Uhr: James Rizzi war ein Fan der Stadtbahn! Das jedenfalls behauptet die Bürgerinitiative „Tübinger*innen sagen Ja zur Stadt_Bahn“.

Die Bürgerinitiative Bild: Ulrich Metz

Kritik an Ausflüglern: Das Wild ist im Dauerstress

6.11 Uhr: Mountainbiker abseits der Wege, Spaziergänger in der Dämmerung: Im Lockdown suchen viele Erholung in der Natur. Naherholungsziele wie der Märchensee erleben seit einem Jahr einen regelrechten Boom. Vergangenes Wochenende ebenso wie voraussichtlich an den kommenden strömen Besucher von nah und fern in den Wendelsheimer Wald. Jäger und Förster freuen sich einerseits über das große Interesse, haben aber auch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. „Die Leute bleiben oft nicht auf den Wegen“, stellt der Jagdpächter Günther Baur fest – und das habe Folgen für das Wild, das im Dauerstress sei.

Der Märchensee in Wendelsheim. Bild: Werner Bauknecht

Schuleinbruch und Reifenstecher in Kilchberg

6.07 Uhr: Sektflaschen und Fußballpokale – das war die Beute eines Einbrechers in einer Kilchberger Schule.

 

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Die Corona-Zahlen der Region im Überblick

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Wie gewohnt der Blick auf die Infektionszahlen der Region: Am Montag wurden dem Tübinger Landratsamt zehn neue Infektionen gemeldet. Damit sind es nun 6242 laborbestätigte Fälle im Landkreis. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner steigt auf 40.

Das Reutlinger Landratsamt meldet am Montag zwei neue Coronafälle. Damit stieg die Zahl im Landkreis seit Ausbruch der Pandemie auf 8958. Das Landesgesundheitsamt gibt die Inzidenz für den Kreis Reutlingen mit 49,5 an.

 

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Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

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Erstellt:
2. März 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
2. März 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. März 2021, 06:30 Uhr

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