Der Tag in der Region

Live-Blog | 45 Neuinfektionen im Kreis Tübingen: Inzidenz steigt deutlich

24.08.2021

Von loz/itz/jau

Das Landratsamt Tübingen vermeldet die täglichen Corona-Zahlen an das Landesgesundheitsamt. Bild: Ulrich Metz

Inzidenz: Hälfte der Kreise über 50

18.40 Uhr: In 23 der 44 Stadt- und Landkreise im Südwesten liegt die Corona-Inzidenz inzwischen über 50 – in Tübingen (40,7) und Reutlingen (43,2) noch darunter. Am höchsten war sie am Dienstag (Stand: 16 Uhr) nach Angaben des Landesgesundheitsamts wieder im Kreis Rottweil. Hier seien innerhalb der vergangenen Woche 85,8 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner gemessen worden. Mit 26,4 war die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Heidenheim am niedrigsten. Im landesweiten Schnitt lag sie bei 52,7 und damit deutlich über dem Wert des Vortags (47,9).

92 Covid-19-Patienten sind den Angaben zufolge derzeit auf Intensivtherapiestationen im Südwesten, sechs mehr als am Tag zuvor. Damit seien 3,3 Prozent der betreibbaren Intensivbetten im Land mit Covid-19-Erkrankten belegt. Die Krankenhausauslastung soll eine größere Rolle bei der Beurteilung der Corona-Lage spielen.

Kliniken & Heime: Beschränkungen weg

18.20 Uhr: In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gelten keine Beschränkungen mehr bei der Besucherzahl. Bislang hing diese von der jeweiligen Inzidenz vor Ort ab, wie das Sozialministerium am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Nichtgeimpfte müssten auch künftig einen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen. Insbesondere nicht-geimpftes Personal müsse sich regelmäßig testen lassen. Die Verordnungen für diese Einrichtungen treten am Mittwoch in Kraft. (dpa)

Neue Fälle „vorwiegend Reiserückkehrer“

18.16 Uhr: Wie berichtet (siehe 17.46 Uhr), hat es heute 45 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis Tübingen gegeben – so viele gab es letztmals Anfang Mai. Es handle sich dabei nun „vorwiegend um Reiserückkehrer (Schwerpunkt aus dem Balkan) sowie um Kontaktpersonen bereits bekannter Fälle und um neue Einzelfälle“, teilt das Tübinger Landratsamt hierzu ergänzend zu der Meldung des Landesgesundheitsamtes mit.

„Kennen Sie Tübingen?“: Karzer der Uni

18 Uhr: Versteckt unter dem ehemaligen Kollegiengebäude der Juristischen Fakultät in der Münzgasse liegen zwei tonnenförmige Arrestzellen, der einstige sogenannte Karzer der Universität. Weil die Wandmalereien der Touristenattraktion immer mehr beschädigt wurden, wurde 2014 der Zugang für die Öffentlichkeit gesperrt. Julia Feldtkeller und Björn Bühler führten im Rahmen der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ online in das einstige Studentengefängnis und stellten ihre Forschungsarbeit vor.

45 Neuinfektionen im Kreis Tübingen

17.46 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat die aktuellen Corona-Zahlen veröffentlicht. Demnach gab es im Kreis Tübingen am heutigen Dienstag 45 Neuinfektionen. Im Kreis Reutlingen waren es nach Angaben des Amtes 37. Die Inzidenzen in beiden Kreisen steigen dadurch deutlich an.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 45
  • Gesamtfälle: 9660
  • 7-Tage-Inzidenz: 40,7 (+12,7)
  • Todesfälle: 182
  • Lage am UKT: 4 Corona-Patienten, davon 1 auf Intensiv (gestern: 4/1)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 37
  • Gesamtfälle: 14.090
  • 7-Tage-Inzidenz: 43,2 (+4,2)
  • Todesfälle: 271
  • Lage am Klinikum: 13 Corona-Patienten, davon 2 auf Intensiv (gestern: 12/2)

Nikolauslauf: Kritik an Veranstalter

17.39 Uhr: Seit bekannt ist, dass beim auf Sonntag, 5. Dezember, angesetzten Tübinger „itdesign“-Nikolauslauf über die Halbmarathondistanz (21,1 Kilometer) nur vollständig auf Covid19 Geimpfte mitlaufen dürfen (wir berichteten), habe er einige Telefonanrufe bekommen. Und nicht nur nette, wie Gerold Knisel berichtet, der Nikolauslauf-Cheforganisator vom Veranstalter Post-SV Tübingen. „Einer hat mich sogar einen Faschisten genannt“, sagt Knisel. Der 63-Jährige nimmt es gefasst. „Das halte ich aus, wie ein Politiker, auf den Eier geworfen werden.“ Knisel verteidigt das Vorgehen.

Seitenbacher ruft Fitness-Riegel zurück

16.18 Uhr: In den Produkten „Fitness-Riegel ohne Schoko 50g“ und „Fitness-Riegel mit Schoko 50g“ könne eine geringe Belastung des gesundheitsschädlichen Wirkstoffs Ethylenoxid nicht ausgeschlossen werden, teilte der Hersteller mit. Betroffen seien alle Riegel mit Mindesthaltbarkeitsdatum bis Juli 2022. Diese wurden in allen Bundesländern mit Ausnahme von Hamburg und Brandenburg verkauft.

Grün-Schwarz gibt 3,5 Mio. Euro für Landesbeauftragte aus

15.36 Uhr: Die grün-schwarze Regierung im Südwesten will in den kommenden fünf Jahren etwa 3,5 Millionen Euro mehr für die Arbeit ihrer Landesbeauftragten ausgeben als noch in der vorigen Wahlperiode. Die Kosten sollen von rund 11,5 Millionen Euro auf mehr als 15 Millionen Euro steigen.

Regionalstadtbahn: Broschüre soll bei der Entscheidung helfen

15.10 Uhr: Die Stadtverwaltung hat Informationen und Stellungnahmen zur Innenstadtstrecke zusammengestellt. Der Bürgerentscheid zur Innenstadtstrecke der Regional-Stadtbahn in Tübingen findet parallel zur Bundestagswahl am 26. September statt. Das hat der Gemeinderat am 10. Juni beschlossen. Die Fragestellung lautet: „Soll in Tübingen die Innenstadtstrecke der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb gebaut werden?“

 

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Kirchentellinsfurt: Bei Regen auf der B 27 ins Schleudern geraten

14.33 Uhr: Wegen Aquaplaning hat sich am Montagnachmittag ein Verkehrsunfall auf der B27 bei Kirchentellinsfurt ereignet. Eine 48-Jährige war am Montag kurz vor 14.30 Uhr mit einem Mercedes auf der Bundesstraße unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Kirchentellinsfurt und Pliezhausen verlor die Fahrerin aufgrund plötzlich eintretenden Starkregens die Kontrolle über ihren Wagen.

Jobcenter muss die Miete zahlen

14.30 Uhr: Arbeitsloser hat mit seiner Klage Erfolg und soll beim Umzug in eine eigene Wohnung unterstützt werden. Der 49 Jahre alte Kläger bezieht Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch und wohnte bei Antragstellung Anfang 2020 mietfrei bei seinen Eltern in deren Wohnung. Im Februar 2021 stellte der Kläger gegenüber dem beklagten Jobcenter einen Antrag auf Zusicherung zum geplanten Umzug.

Flüchtlingsrat enttäuscht wegen Einsatz für Afghanen

14.17 Uhr: Die grün-schwarze Regierung handelt angesichts der Eskalation in Afghanistan aus Sicht des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg zu langsam. „Es ist aus unserer Sicht enttäuschend, dass Baden-Württemberg hier nicht selbst initiativ tätig werden will und sich darauf beschränkt, ein Teil der vom Bund aufgenommen Person aufzunehmen“, sagte der Leiter der Geschäftsstelle, Seán McGinley, am Dienstag in Stuttgart.

Knapp 900 Kommunen wollen Luftfilter für Schulen und Kitas

14.09 Uhr: Drei Wochen vor Schulbeginn haben knapp 900 Träger von Schulen und Kitas in einer ersten Runde die Förderung für mobile Luftfilter und CO2-Ampeln beim Land beantragt. Allerdings kommen zunächst nur die Kommunen zum Zug, die Filtergeräte vor allem für schwer belüftbare Klassenzimmer und Kitaräume haben wollten. Für diese Kategorie gingen Anträge in Höhe von 13,4 Millionen Euro ein, teilte das Kultusministerium am Dienstag in Stuttgart mit.

Umweltstaatssekretär: „Wir brauchen jedes Windrad“

11.45 Uhr: Beim Ausbau der Windenergie zieht die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg nach Darstellung des Umweltstaatssekretärs Andre Baumann (Grüne) an einem Strang. „Wir brauchen jedes Windrad, das weiß auch die CDU“, sagte er dem „Mannheimer Morgen“ in dessen Dienstagsausgabe.

Statistischer Baby-Boom in Pandemiezeit bleibt aus

10.11 Uhr: Der Anstieg der Geburten im März ließ aufhorchen. Weniger Freizeitmöglichkeiten, dafür mehr Zeit für traute Zweisamkeit in den heimischen vier Wänden während der Corona-Pandemie? Kommt ein Baby-Boom? Die Antwort berichtet die DPA: Die Zahl der Geburten steigt 2021 nach erstem Corona-Jahr nur geringfügig. Nur im März waren es deutlich mehr.

Pandemie: Angst vorm Lockdown-Ende

10.02 Uhr: Homeoffice, Entschleunigung, weniger soziale Kontakte – seit fast eineinhalb Jahren ist das die „Corona-Normalität“ in Deutschland, stets im Wechsel mit Lockerungen und der Hoffnung auf ein baldiges Pandemie-Ende. Während sich viele vor der drohenden vierten Welle nochmal in Kneipen, Kinos oder Schwimmbäder stürzen, sind andere zurückzuhaltender – und scheinen weiter in einem eigenen Lockdown bleiben zu wollen.

Finanzen: Handel trommelt für Bargeld

9.48 Uhr: Der Handelsverband Deutschland (HDE) will das Bezahlen mit Scheinen und Münzen nicht abschreiben. Das berichtet die Deutsche Presseagentur (DPA). „Wir dürfen das Bargeld nicht aufs Abstellgleis schieben“, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Bargeld werde derzeit oft unter den Generalverdacht von Geldwäsche gestellt und künstlich kriminalisiert: „Da muss mehr Sachlichkeit in die Debatte, das ist völlig unangemessen.“

Starnberg: Dreifachmord wird aufgerollt

8.45 Uhr: „Ein wahnsinniges Unglück hat uns im irdischen Leben getrennt“, steht über einer Todesanzeige für das Ehepaar, die Freunde aufgegeben haben. Vom „Unbeschreiblichen“, vom „Unbegreiflichen“ schreiben die Angehörigen in einer anderen Anzeige. Sie alle stellen sich wohl heute noch die Frage: Was geschah damals im Januar 2020 in Starnberg? Es war ein grauenvolles Bild, das sich den Ermittlern bot: Eltern und Sohn, erschossen in ihrem Haus in Starnberg. Das Gericht soll klären, was geschehen ist.

Auffangstation Fingermann: Wo Wildtiere aufgepäppelt werden

7.56 Uhr: Verletzt, aus dem Nest gefallen, falsch gehalten: In der Auffangstation Fingermann wird etwa verletzten Bussarden oder Schwänen geholfen. Die Betreiber investieren viel Zeit und sind auf Spenden angewiesen. Jetzt haben sie Ärger mit dem Landratsamt.

Flüchtlinge aus Afghanistan - Grüne verärgert über Gentges

7.23 Uhr: In der grün-schwarzen Koalition gibt es Streit über ein mögliches Landesprogramm zur Aufnahme von afghanischen Flüchtlingen. Angesichts der dramatischen Lage in Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban dringt Grünen-Landeschef Oliver Hildenbrand darauf, über Familiennachzug deutlich mehr Menschen aufzunehmen als bisher in Deutschland vorgesehen. Justizministerin Marion Gentges (CDU) lehnte dieses Ansinnen ab und verwies auf das Bundesprogramm zur Aufnahme von Ortskräften, an dem sich der Südwesten beteilige.

Studie warnt: Kitas fehlen Zehntausende Fachkräfte

6.55 Uhr: Laut erstmals veröffentlichtem „Fachkräfte-Radar für KiTa und Grundschule“ werden in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2030 rund 36 000 Menschen in den Kita-Beruf eintreten. Das werde aber bei weitem nicht reichen, rechnet die Bertelsmann-Stiftung vor. Denn um in allen Kitas eine kindgerechte Personalausstattung nach wissenschaftlichen Empfehlungen sowie ausreichend Plätze zu sichern, werden mehr als 33 000 weitere Erzieherinnen und Erzieher benötigt, sind die Experten der Stiftung überzeugt.

Brigitte Russ-Scherer: Vor 15 Jahren verlor sie gegen Palmer

6.30 Uhr: Es hat sich einiges getan im Leben von Brigitte Russ-Scherer. Sie wohnt jetzt in Berlin, in Schöneberg, direkt an der Grenze zu Wilmersdorf. Sie hat Proust gelesen, die komplette „Suche nach der verlorenen Zeit“, 5200 Seiten. Sie reiste durch die Provence und die USA, aber man erkennt sie doch sofort wieder. Und das liegt nicht nur am charakteristischen Schal. Vor 15 Jahren verlor Brigitte Russ-Scherer die Tübinger OB-Wahl. TAGBLATT-Redakteur Ulrich Janßen sprach mit der ehemaligen Oberbürgermeisterin über damals und heute.

Bevor‘s vergammelt: Obstbörse des TAGBLATTs gestartet

6.24 Uhr: Auf manchem Gütle brechen zur Erntezeit die Obstbäume fast unter ihrer Last nieder. Streuobstwiesen sind übersät von verfaulenden Äpfeln und Birnen, weil Baumbesitzerinnen und -besitzer mit ihrer Ernte überfordert sind. So manche Spaziergänger würden gern zugreifen angesichts der sich biegenden Äste voll praller Früchte. Aber wer weiß schon, ob das erlaubt ist? Abhilfe schafft diesen Herbst wieder die TAGBLATT-Obstbörse.

 

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Naturkundemuseum Reutlingen: Die Eiche als Lebensraum

6.20 Uhr: Die Wildnis vor der eigenen Haustüre zu entdecken – das klingt nach über anderthalb Jahren pandemiebedingtem Spazierengehen beinahe abgedroschen. Wenn Naturkundemuseums-Leiterin Barbara Karwatzki das aber über die neue Ausstellung „Wildnis Eiche“ sagt, dann tut sie das mit vollem Recht. Das Reutlinger Naturkundemuseum zeigt von heute an Fotografien des preisgekrönten Fotografen Solvin Zankl über den Baum, der viele Tierarten beherbergt.

Naturkundemuseums-Leiterin Barbara Karwatzki weiß: Waschbären verbringen ihre Tage oft dösend in Baumhöhlen alter Eichen. Bild: Horst Haas

Gut gegen Höhenangst: Mit zittrigen Knien über den Bäumen

6.16 Uhr: Schon Pläne fürs Wochenende? Es ist noch etwas Zeit - aber die Rottenburger Redaktion hat sich schon mal um einen sauguten Ausflugstipp gekümmert: TAGBLATT-Kollegin Jana Breuling war mit zittrigen Knien über den Bäumen. Denn die Kurstadt Bad Wildbad hilft nicht nur bei Atemwegs-Erkrankungen, man kann man dort auch seine Höhenangst auskurieren – oder zumindest herausfordern. Am Ende des Pfades kann man auf einen 40 Meter hohen Aussichtsturm gehen.

Neue Haltestellen für Starzach: Die Bahnhöfe liegen alle außerhalb

6.09 Uhr: Das Großprojekt Regionalstadtbahn soll mehr Pendler auf die Schiene bringen. Im Prinzip hält der Starzacher Bürgermeister Thomas Noé die Regionalstadtbahn für „eines der sinnvollsten Jahrhundertprojekte“. Damit es sein Ziel erreicht, muss sich aber neben dem reinen Schienen-Projekt noch anderes verändern. „Es muss gelingen, dass wir verlässliche Verbindungen mit Bus und Bahn schaffen“, sagt er. Angelika Bachmann von der ROTTENBURGER POST berichtet auch, welche Haltepunkte für Starzach hinzukommen werden.

Mit Bus und Bahn: Von Rottenburg aus erschließt die Bahn in Richtung Horb den westlichen Landkreis. Darüber hinaus gibt es aber noch die Buslinien 7629 (im Neckartal von Eyach bis Rottenburg) und die Höhenlinie 7626 (von Eyach über Wachendorf und wieder zurück ins Neckartal nach Rottenburg. Der Bahnhof Eyach liegt direkt auf der Naldo-Wabengrenze. Deshalb steuern auch viele Horber Pendler den Eyacher Bahnhof mit dem Auto als Park&Ride-Platz an. Grafik: Naldo

Zwei neue Infektionen im Kreis Reutlingen, eine im Kreis Tübingen

6.04 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Die Woche nimmt ihren Lauf, es ist mal wieder Dienstag. Auch er beginnt mit einem Blick auf die Coronazahlen. Für Baden-Württemberg meldet das Landesgesundheitsamt eine Inzidenz von 47,9. Im Kreis Tübingen kam nur ein neuer Fall hinzu, im Kreis Reutlingen waren es zwei. Das Tübinger Uniklinikum behandelt aktuell vier Patienten mit dem Virus, davon einen auf der Intensivstation. Die Zahlen der Region im Überblick:

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 1
  • Gesamtfälle: 9615
  • 7-Tage-Inzidenz: 28,0 (+-0)
  • Todesfälle: 182

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 2
  • Gesamtfälle: 14.053
  • 7-Tage-Inzidenz: 39,0 (-1,8)
  • Todesfälle: 271

 

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Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
24. August 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
24. August 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. August 2021, 06:30 Uhr

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